SOPHIST REgelwerk2020 – Teil 4

Das SOPHIST REgelwerk – Die neue Regel „Eindeutige Referenzen schaffen“

Wenn Sie unseren Blog aufmerksam und regelmäßig verfolgen, ist Ihnen bestimmt aufgefallen, dass wir eine Blogserie zum überarbeiteten REgelwerk schreiben. Zu zwei der drei neuen Regeln sind Sie bereits aussagefähig.

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Methodisch vom Lastenheft zum Pflichtenheft – Teil 2: Wie viel RE benötigen Auftragnehmer?

In Teil 1 unserer Blogreihe „Wie viel RE benötigen Auftragnehmer“ haben wir Ihnen vier Kriterien vorgestellt anhand derer Sie grob abschätzen können, welche Qualität hinsichtlich der Anforderungen in einem Pflichtenheft angestrebt werden sollte. In Teil 2 möchten wir Ihnen unterschiedliche Qualitäten von Pflichtenheften aufzeigen, um abschließend in Teil 3 eine Vorgehensweise vorzustellen, wie die jeweilige Qualität methodenunterstützt erreicht werden kann.

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Diagrammtypen der BPMN 2.0 (Teil 3)

In unserem ersten Teil dieser Blogserie haben wir Ihnen das Konversationsdiagramm kurz vorgestellt. Dieses wird, wie erwähnt verwendet, um analog in einem Use-Case-Diagramm darzustellen, welche Teilnehmer eine Aufgabe des Betrachtungsgegenstandes gemeinsam erledigen. Wie die Abarbeitung einer Aufgabe dabei erfolgt, wird im Konversationsdiagramm nicht dargestellt. Dafür nutzt man zum einen das Choreographiediagramm aus unserem zweiten Teil dieser Blogserie oder zum anderen das Prozess- bzw. Kollaborationsdiagramm. Dieses wollen wir Ihnen nun zum Abschluss vorstellen.

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MASTeR – Funktionale Anforderungen an technische Schnittstellen – Teil 2

Im letzten Beitrag haben wir Ihnen hier bereits zwei Szenarien vorgestellt, die funktionale Anforderungen an technischen Schnittstellen und die Probleme in solchen Situationen aufzeigen. Hier stellen wir Ihnen 3 weitere Szenarien vor, die Sie beachten müssen.

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MASTeR – Funktionale Anforderungen an technische Schnittstellen – Teil 1

Seit vielen Jahren zählen unsere Schablonen für funktionale und nicht-funktionale Anforderungen, welche wir unter dem Begriff MASTeR zusammenfassen, zu häufig eingesetzten Methoden bei unseren Kunden. Deshalb sollte man meinen, dass alles dazu gesagt wurde und die Verwendung keine Probleme bereitet.
Doch leider kommt es an einer bestimmten Stelle öfter zu Irritationen: der Beschreibung von funktionalen Anforderungen an eine technische Schnittstelle – unser Typ 3.

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