Assessments machen wir bei SOPHIST schon seit Jahren und das nicht nur für die Weihnachtsplanung.

Jedes Jahr im Dezember steht Weihnachten vor der Tür und wie alle Jahre wieder möchte jeder entspannt Weihnachten feiern und die Adventzeit genießen – doch ohne gute Vorbereitung sind die Aussichten eher düster.

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“Alles unter vier Releases im Jahr ist Wasserfall“ – Releaseplanung im agilen Systems Engineering

„Deliver working software frequently, from a couple of weeks to a couple of months, with a preference to the shorter timescale.” ist eines der zwölf Prinzipien des agilen Manifests für Softwareentwicklung. Man könnte also je nach Auslegung dessen, was „couple of months“ bedeutet, ableiten, dass alles unter einer gewissen Anzahl von Releases pro Jahr keine agile Entwicklung mehr ist. Das mag vielleicht ein Indikator sein, Sie sollten sich jedoch auch bewusst machen, ob in Ihrem konkreten Kontext überhaupt die Notwendigkeit, Möglichkeit und Sinnhaftigkeit für eine solche Releasefrequenz besteht. Die Frage nach der Zweckmäßigkeit haben wir bereits im ersten Beitrag unserer Serie adressiert und im letzten Beitrag sowie in einem Fachartikel sind wir auf eine in vielen Bereichen essenzielle Voraussetzung für Releases eingegangen, die Dokumentation – oder genauer gesagt einen Ansatz („Continuous Documentation“), um diese aktuell und in einem releasefähigen Zustand zu halten. In diesem Beitrag möchten wir nun auf die aus unserer Erfahrung heraus wichtigsten Punkte eingehen, die bei der Releaseplanung im Rahmen einer Produktentwicklung zu berücksichtigen sind.

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Keine Continuous Delivery ohne Continuous Documentation! – agiles Systems Engineering im regulierten Umfeld

Kurze Releasezyklen oder Releases-on-Demand? Der Usus in der technischen Entwicklung (Systems Engineering) geht eher in Richtung ein oder maximal zwei Releases pro Jahr. Ein häufiger Grund dafür, den wir in unseren Kundenprojekten beobachten, ist, dass die Dokumentation nicht auf dem aktuellen Stand ist und damit – zumindest in Bereichen, in denen die Dokumentation regulatorisch für ein Release erforderlich ist – kein Release stattfinden kann. Den ersten wichtigen Schritt, um dem entgegenzuwirken haben wir bereits im letzten Blogbeitrag unserer Serie zum agilen Systems Engineering beschrieben. Nämlich die systemische, gesamtheitliche Betrachtung dessen, was dazu erforderlich ist, um das Produkt auf den Markt zu bringen, z.B. eben die Dokumentation. Ein konkreter Ansatz, dem das Verständnis der Dokumentation als Teil des Produktes zu Grunde liegt, ist Continuous Documentation. Das Ziel: Die Dokumentation zu jedem Zeitpunkt der Entwicklung in einem potenziell releasebaren Stand zu halten, um dadurch den Gedanken des auslieferbaren Inkrements der agilen Softwareentwicklung auch im technischen Umfeld zu erfüllen.

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Den Blick für das Wesentliche wahren – wertschöpfende Tätigkeiten im agilen Systems Engineering

“Was ist der Betrachtungsgegenstand in der Entwicklung?“ – eine Frage, die wir unseren Kunden immer wieder stellen und die überraschend häufig zu längeren Diskussionen zwischen den an der Entwicklung beteiligten Personen führt. Warum ist diese Frage im Kontext der Entwicklung von Systemen so wichtig? Ganz einfach! Wenn Sie nicht wissen, was das Ergebnis Ihrer Systementwicklung sein soll, fällt es Ihnen schwer, die für dessen Erzeugung notwendigen Tätigkeiten festzulegen und mit dem erforderlichen Aufwand durchzuführen.

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“Als ob Agilität in der Hardware hart wär‘!” – Agiles Systems Engineering

Agilität in der Softwareentwicklung? Ein alter Hut und in den meisten Organisationen Standard. Bei der Hardwareentwicklung tut sich eine andere Welt auf. „Geht das überhaupt und wenn ja, wie?“ ist die Frage, die sich viele Organisationen stellen, und fürchten sich regelrecht vor Agilität in der Hardwareentwicklung. Dabei könnte es doch so schön und einfach sein, wenn das gesamte System, bestehend aus Hard- und Software, agil entwickelt wird.

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