Viele Fachkräfte möchten ihr Wissen praxisorientiert erweitern – nicht nur theoretisch, sondern mit echtem Nutzen für den Arbeitsalltag. Für alle, die ihre Kompetenzen im Requirements Engineering und Systems Engineering ausbauen möchten, bieten die aktuellen SOPHIST-Trainings ein attraktives Winterangebot.
Ob klassisch, agil oder KI-unterstützt – unsere neuen Workshops bringen Methoden dorthin, wo sie hingehören: in die Anwendung.
Von der Theorie zur Praxis: Warum Workshops der nächste logische Schritt sind
In den letzten Jahren haben wir bei SOPHIST immer wieder eines gehört: „Das Training war super – aber wie setze ich das jetzt konkret in meinem Projekt um?“ Eine Frage, die uns nicht überrascht. Denn so wertvoll fundiertes Wissen im Requirements Engineering und Systems Engineering auch ist – der Transfer in den beruflichen Alltag ist oft die eigentliche Herausforderung.
Ein kleiner Rückblick – vor drei Wochen hatte ich, Breno Pinheiro, das Vergnügen, mit meinem Kollegen Alexander Rauh unser KI4RE – Ein-Tages-Training bei uns hier in den SOPHIST Schulungsräumen in Nürnberg zu halten. Das erste Mal als „Offenes Training“, also mit unterschiedlichen Teilnehmenden aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmen. Spannend. Durch das workshopartige Format – nur wer KI wirklich zum Einsatz bringt, kann auch wirklich gut damit umgehen – lernten die Teilnehmenden, wie KI die Arbeit im Requirements Engineering erleichtern kann. Gerade weil dieses Training für erfahrene Requirements Engineers sowie für Personen, die regelmäßig mit Anforderungen arbeiten, konzipiert und entwickelt wurde, hat sich dieses Konzept einmal mehr bewährt. Die Mischung aus Theorie und Praxis macht es einfach aus :-)
Hallo, mein Name ist Breno Pinheiro und ich arbeite als Berater und Trainer für Requirements Engineering (RE) und Systems Engineering (SE) bei den SOPHISTen. Meine vielfältigen Erfahrungen – BWL-Studium, Ausbildung in der Gastronomie und insbesondere bei Kundenprojekten als Berater – haben meine Kommunikationsfähigkeiten, mein Durchhaltevermögen und mein Selbstvertrauen im Umgang mit herausfordernden Situationen gestärkt. Diese Fähigkeiten nutze ich täglich, um unsere Kund*innen in der Definition und Analyse von Anforderungen zu unterstützen.
Herzlich willkommen zum fünften und letzten Teil unserer Blogserie über die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) ins Requirements Engineering! In unserer Blogserie beschäftigen wir uns mit der Entwicklung eines Multimediasystems für PKWs, das sensible persönliche Daten des Benutzers speichern soll. Wir versetzen uns in die Rolle eines Requirements Engineers, dessen Ziel es ist, durch den Einsatz von KI seine Aufgaben effizienter abzuarbeiten. Unsere Aufgabe ist es, die für unsere Entwicklung wichtigen DSGVO-Artikel zu identifizieren und daraufhin in spezifische Systemanforderungen umzuwandeln.
Mithilfe der KI haben bisher die für unsere Entwicklung relevanten Artikel der DSGVO identifiziert und für unsere weiteren Aufgaben vorbereitet. Daraufhin haben wir auf Grundlage dieser Datenbasis ebenfalls mit Hilfe der KI Anforderungen an das Multimediasystem abgeleitet. Diesen ersten Vorschlag der KI für die Formulierung der Anforderungen haben wir daraufhin durch die KI unter Nennung verschiedener Qualitätskriterien für Anforderungen verbessern lassen.
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