Die Blume von Hawaii

Exotisch, lebendig, unvergesslich – Ein SOPHIST-Festkomitee-Event :-)

Das SOPHIST-Festkomitee organisiert einmal im Monat – im Regelfall am Tag vor dem monatlichen Mitarbeitenden-Meeting – einen Event für alle SOPHISTen.

Im März ging es zur „Blume von Hawaii“. Das Wetter war Mitte März, wie man sich vielleicht noch erinnern kann, schön warm und mild. Schon als wir uns alle im Büro getroffen haben, um zur Location zu laufen, war die Stimmung schon super. Und als wir dann über die Wöhrder Wiese liefen war unschwer zu erkennen, dass absolut alle die dabei waren Lust auf einen lustigen Abend hatten.

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Eine Reise durch die Welt des Automotive SPICE

Ein Fazit aus der Serie „3 Mythen rund um Automotive SPICE“

Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich auf einer spannenden Reise durch die facettenreiche Welt des Automotive SPICE. Unsere Blogserie ist wie ein Reiseführer, der Sie durch die verwinkelten Pfade und verborgenen Winkel dieses komplexen Themas führt.

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KI-Hackathon auf der Burg Wahrberg

Innovation und Interaktion: Ein Einblick in den KI-Workshop auf Burg Wahrberg

Ein frischer Wind wehte durch die historischen Gemäuer der Burg Wahrberg, als die SOPHISTen sich zu einem außergewöhnlichen Workshop versammelten.

Unser Ziel: Die Grenzen unserer Arbeitswelt mit künstlicher Intelligenz (KI) zu erweitern und unseren geschätzten SOPHIST-Kollegen noch mehr praktische Einsatzmöglichkeiten aufzuzeigen.
Und zusätzlich auch ein Ziel für das KI-Innovationsteam: Konzeptioniere einen Motivationsworkshop mit Hilfe von KI.

Mit einem spielerischen „KAIce Breaker“ (eine Kombi aus den Wörtern: K(a)I und Ice) begann unser Abenteuer. Wir wollten erfassen, wie der Wissens- und Könnens-Stand eines jeden Kollegen im Raum stand – war KI ein vertrauter Begriff, ein ferner Gedanke oder bereits ein Werkzeug in der Hand?
Die Antworten waren ebenso vielfältig wie die Gruppe selbst, und schon waren wir mittendrin in den Möglichkeiten der KI, die sich wie ein roter Faden durch unseren Workshop ziehen sollten.

Dominik und ich (Breno) enthüllten unseren „5-Pager„, der sich als umfangreiche Enzyklopädie des „KAI RESE“ Inno-Projekts entpuppte. Hier wurden nicht nur die Grundlagen erläutert, sondern auch konkrete Szenarien vorgestellt, die zeigen, wie KI unseren Alltag bei SOPHIST bereits durchdringt und bereichert. Der besagte 5-Pager wird zeitnah in einem separaten Artikel vorgestellt.

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A SPICE #3 – Anpassungen der „Vorgaben“ aus ASPICE sind nicht gestattet

Willkommen zurück in unserer Blogserie, in der wir uns in die Welt von Automotive SPICE (ASPICE) vertiefen. In den vorherigen Teilen haben wir uns auf Mythen des Automotive SPICE Standards konzentriert, und heute möchten wir einen häufigen Mythos aufklären: Die Unmöglichkeit, Anpassungen an den „Vorgaben“ des ASPICE-Standards vorzunehmen.

Es ist ein Mythos, dass die Vorgaben im Automotive SPICE starr und unveränderlich sind. In unseren Kundenprojekten erleben wir immer wieder, dass jede Abweichung von den „Automotive SPICE-Vorgaben“ zu Nichtkonformität führt. Dies kann jedoch dazu führen, dass Entwicklungsteams und Unternehmen die Flexibilität verlieren, die notwendig ist, um sich an die dynamischen Bedürfnisse des Marktes bzw. Unternehmens anzupassen.

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A SPICE #2 – Prozessgruppen entsprechen Architekturebenen des „Systems of Interest“

Im zweiten Teil unserer Artikelserie rund um Automotive SPICE möchten wir einen weiteren Mythos aufdecken. Es handelt sich um die Annahme, dass Prozessgruppen in Automotive SPICE 1:1 den Architekturebenen des Systems of Interest entsprechen.

In unseren Kundenprojekten erleben wir immer wieder, dass die Prozessgruppen in Automotive SPICE direkt den verschiedenen Architekturebenen des Systems of Interest zugeordnet werden. Demnach würde jeder Prozess im Rahmen der Systementwicklung nur genau einmal durchlaufen werden (siehe Abbildung 1), abgesehen von Iterationen für das gesamte System of Interest. Das Problem hierbei ist, dass es in der Realität aufgrund der umfangreichen Systeme häufig mehr als eine System- und eine Softwareebene gibt, entlang dieser Ebenen Verantwortlichkeiten verteilt werden und das Zusammenarbeitsmodell wesentlich durch die Architektur bestimmt wird.

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