Einführung von SAFe – „Missverständnisse, die man nicht ausräumt, wuchern wie Unkraut“

In Zeiten von Systemen mit einer sukzessiv sowie gefühlt exponentiell wachsenden Komplexität und Kompliziertheit bedarf es besonderer Herangehensweisen. Eine dieser Herangehensweisen stellt SAFe dar. Mit SAFe ist hier nicht der Banktresor, sondern „Scaled Agile Framework for Lean Enterprises“, also ein Vorgehensmodell zur Skalierung agiler Entwicklung, gemeint. Die Einführung eines solch komplizierten Vorgehens stellt sich jedoch ähnlich herausfordernd da, wie den Tresor von Fort Knox zu knacken. In dieser kurzen Blogserie möchten wir Ihnen kurz die Herausforderungen und einige Good Practices bei der Einführung von SAFe aufzeigen, die auf unseren praktischen Erfahrungswerten beruhen.

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Der Popcorn-Flow – If Change is hard make it continuous.

Auf den diesjährigen SOPHIST DAYS hielt Chris Rupp einen Vortrag über den SOPHIST internen Change-Prozess, den wir mittels OSA im letzten Jahr durchlebt haben. Auf ihre Eingangsfrage: „Welchen Change haben Sie vor kurzem in Ihrem Unternehmen oder im Privaten bewältigen können?“ erzählte mir eine Konferenzbesucherin, dass für sie nur ein privater Change in Frage komme, da in ihrem Unternehmen kein Entwicklungsprozess wirklich funktioniere. Wie ist es bei Ihnen? Wenn Sie, mit Ihren Kollegen oder Ihrem Chef, über Veränderungen innerhalb des Unternehmens sprechen, sind Sie motiviert, engagiert und zuversichtlich, oder doch eher desillusioniert und haben bereits resigniert?

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„Changemanagment auf agile Art? Open Space Agility“- Teil 1- Open Space Technology

Während seines Video-Workshops auf der AgileTour 2016 in Stuttgart, bezeichnete sich Daniel Mezick als eine „Art Häretiker“(1). Sein ungewöhnlicher Ansatz zur Einführung von Agilität in Unternehmen zieht innerhalb der agilen Szene immer mehr Aufmerksamkeit auf sich(2). Ein guter Grund sich Mezick Open Space Agility einmal genauer anzusehen.

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Live Votings aus unserem Innovationsworkshop

Jeder kennt Meetings deren Themen sich in langen Diskussionen verlieren. Im schlimmsten Fall sitzen eine Menge Mitarbeiter in einem Saal und hören einem Wortgefecht weniger Akteure zu, das sich seit einer viertel Stunde um denselben Punkt dreht.  Wenn die Antipositionen bereits zu Beginn einer solchen Runde bezogen wurden, gehen nicht nur Zeit verloren sondern auch Meinungen und Ansichten gehen in solchen Szenarien unter. Eine Möglichkeit diese Klippe zu umschiffen ist Live-Voting per Smartphone.

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