Diagrammtypen der BPMN 2.0 (Teil 3)

In unserem ersten Teil dieser Blogserie haben wir Ihnen das Konversationsdiagramm kurz vorgestellt. Dieses wird, wie erwähnt verwendet, um analog in einem Use-Case-Diagramm darzustellen, welche Teilnehmer eine Aufgabe des Betrachtungsgegenstandes gemeinsam erledigen. Wie die Abarbeitung einer Aufgabe dabei erfolgt, wird im Konversationsdiagramm nicht dargestellt. Dafür nutzt man zum einen das Choreographiediagramm aus unserem zweiten Teil dieser Blogserie oder zum anderen das Prozess- bzw. Kollaborationsdiagramm. Dieses wollen wir Ihnen nun zum Abschluss vorstellen.

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Diagrammtypen der BPMN 2.0 (Teil 2)

In unserem ersten Teil dieser Blogserie haben wir Ihnen das Konversationsdiagramm kurz vorgestellt. Dieses wird verwendet, um analog in einem Use-Case-Diagramm darzustellen, welche Teilnehmer eine Aufgabe des Betrachtungsgegenstandes gemeinsam erledigen. Wie die Abarbeitung einer Aufgabe dabei erfolgt, wird im Konversationsdiagramm nicht dargestellt. Dafür nutzt man zum einen das Prozess- bzw. Kollaborationsdiagramm, oder zum anderen das Choreographiediagramm. Letzteres stellen wir Ihnen in diesem Beitrag vor.

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Diagrammtypen der BPMN 2.0 (Teil 1)

Um komplexe Geschäftsprozesse mit allen relevanten Informationen, wie beispielsweise Entscheidung, Ereignissen, paralleler Bearbeitung, Organisationseinheiten usw. zu beschreiben, haben Sie viele Möglichkeiten, wie Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK) oder die Aktivitätsdiagramme der Unified Modeling Language (UML).

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Letzter Praxisvortrag für die SOPHIST DAYS 2018 steht!

In zwei Wochen ist es soweit – die SOPHIST DAYS 2018 finden statt. Mit dabei sind jetzt auch Matthias Strößner von der Robert Bosch Automotive Steering GmbH und Christian Bock von den SOPHISTen. Mit Ihrem Praxisvortrag SysEng 2.0 – Das Rückgrat der Entwicklung vervollständigen sie das Programm der SOPHIST DAYS 2018. Wir freuen uns, dass sie dabei sind!

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Systemanforderungen dokumentieren – malen oder schreiben?

Herzlich Willkommen zurück zu unserer Blog-Serie rund um unser Buch „Requirements-Engineering & -Management – Aus der Praxis von klassisch bis agil“. Im letzten Blogartikel wurden die Grundlagen für die Systemanalyse geschaffen, wie die Dokumentation von Geschäftsprozessen mit Hilfe der UML & weiteren Analysemitteln erfolgreich durchgeführt werden kann. Im heutigen Artikel widmen wir uns der modellbasierten Dokumentation von Systemanforderungen, also der Dokumentation von funktionalen Anforderungen an unser System mittels UML.

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