Von der Skizze zum Video – Konzeptvorstellung Videos im RE-Buch (erster Teil)

Noch in diesem Jahr steht die Veröffentlichung des neuen Buchs „Requirements-Engineering und –Management“ in der 7. Auflage an. Was die Abonnenten unseres Newsletters nun auch schon wissen: Das Buch wird neben neuen Inhalten auch Videos enthalten.

Lange haben wir uns gefragt, wie wir Modelle, Grafiken und Ablaufbeschreibungen sinnvoll und ohne viel Schnick-Schnack auf den Punkt bringen. Deshalb haben wir uns hingesetzt und uns in fünf Akten der Lösung genähert:

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SOPHIST weltweit: Requirements Engineering in China

Das Buch „Requirements Engineering Fundamentals“ ist in unterschiedlichen Sprachen erhältlich, doch das ist nichts Neues. Seit einiger Zeit gibt es dieses Buch allerdings auch auf einer neuen Sprache – und zwar Chinesisch.

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„Videos im RE“ oder auch „Männer, die auf Specs starren“

Stellen Sie sich vor, Sie teilen Ihre Systemanforderungen mit den Stakeholdern – alle Teilnehmer verstehen, nicken und Sie können zufrieden, ruhigen Gewissens nach Hause gehen. Der Klassiker unter den Träumen eines Requirements-Engineer. Der Grund dafür, dass dies manchmal fern der Realität ist, liegt in der Tatsache, dass Systemanforderungen an alle Stakeholder kommuniziert werden müssen. Durch unterschiedliches Vorwissen ist es eine Herausforderung die Anforderungen in einer Art verständlich zu machen, die einerseits vollständig aber auch präzise innerhalb kurzer Zeit vermittelt werden kann.

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Dokumentation im agilen Umfeld

Und weiter geht die wilde Fahrt! Herzlich willkommen zurück auf der Reise durch unser Buch „Requirements-Engineering und –Management – Aus der Praxis von klassisch bis agil“. Unsere heutige Haltestelle ist Kapitel 11 oder auch „Dokumentation im agilen Umfeld“.

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Anforderungsschablonen – der MASTeR-Plan für gute Anforderungen

Und weiter geht die Reise durch unser Requirements-Engineering und – Management Buch. Nach der modellbasiserten Dokumentation kommen wir nun zur natürlichsprachlichen Dokumentation mithilfe unserer Anforderungsschablonen.

Der Erfahrung nach können natürlichsprachliche Anforderungen in der „freien Wildbahn“ zunächst einmal jede Form und Farbe annehmen. Dass das nicht immer optimal ist, bemerkt man schnell, wenn man einige von ihnen im Rudel betrachtet. Beschreiben sie vielleicht alle das gleiche? Oder geht es überhaupt um dasselbe System? In den wenigsten Projekten findet sich die Zeit, jede Anforderung separat auf Eindeutigkeit und Konsistenz zu überprüfen.

Doch keine Sorge! Es gibt einen Plan, einen MASTeR-Plan!

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