Schluss mit Copy-Paste: Warum der Proof of Concept der Schlüssel zu erfolgreicher KI-Automatisierung im Engineering ist

ChatGPT, Copilot und Co. sind in vielen Unternehmen angekommen. Erste Anwendungsfälle wurden identifiziert, Mitarbeitende sammeln Erfahrungen und die Erwartungen an Künstliche Intelligenz sind hoch.

Trotzdem bleibt der große Produktivitätsschub häufig aus.

Daten werden exportiert, manuell in Chatbots kopiert und die Ergebnisse anschließend wieder zurück in bestehende Systeme übertragen. Was zunächst innovativ wirkt, entwickelt sich schnell zu einem zusätzlichen Arbeitsschritt.

Die Folge: KI unterstützt einzelne Aufgaben, verändert aber nicht die eigentliche Wertschöpfung.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr:

„Können wir KI nutzen?“

Sondern:

„Wie schaffen wir den Übergang von einzelnen Experimenten zu echter, nachhaltiger Automatisierung?“

Genau hier beginnt die Reise von der heutigen „Prompt-Welt“ hin zu produktiven KI-gestützten Prozessen und langfristig zu Agentic AI.

Video: KI einführen ohne Blindflug: Warum ein POC so wichtig ist

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Systems Engineering verstanden? Ein Selbstcheck für dein Projekt

Komplexe Projekte scheitern selten an dem einen großen Fehler. Häufig entstehen Probleme viel früher: Eine Anforderung klingt plausibel, ist aber nicht sauber mit der Architektur verbunden. Eine Schnittstelle wirkt klar, wurde aber nie wirklich abgestimmt. Eine Komponente funktioniert für sich genommen, passt aber später nicht reibungslos ins Gesamtsystem.

Genau hier setzt Systems Engineering an. Im Video zeigen wir, warum es so wichtig ist, Anforderungen, Architektur, Schnittstellen und spätere Tests früh zusammenzudenken und warum dadurch aus einzelnen Bausteinen ein funktionierendes Gesamtsystem entstehen kann.

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Kill the Feature! – Teil 6

Teil 6: Gesund statt groß – Warum Systeme nicht wachsen, sondern reifen sollten

Mehr ist nicht reifer. Mehr ist nicht besser. Mehr ist oft: schädlicher

Wenn wir in unseren Coachings ein System analysieren, sehen wir oft beeindruckende Zahlen: Tausende Zeilen Code. Dutzende Module. Hunderte Funktionen.

Und dann die Fragen, die niemand gern beantwortet:

Was davon wird wirklich gebraucht?

Was davon ist dokumentiert, gewartet, getestet – und verstanden?

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Kill the Feature! – Teil 5

Teil 5: Zahlen statt Bauchgefühl – Wie KPIs dir zeigen, was wirklich genutzt wird

„Die Wahrheit liegt im Code“ – und der Nutzen in der Nutzung.

In der Softwareentwicklung glauben wir gern an den sauberen Code. An gute Architektur. An modulare Systeme. Doch bei Features glauben wir oft nur: an Bauchgefühl.

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