Interoperabilität entsteht nicht in der Integration, sondern in der Anforderungsarbeit, Jahre vorher – durch Menschen, die sich über Systemkontext, Randbedingungen und Schnittstellen verständigt haben. Wer diese drei Dinge früh klärt, bekommt Systeme, die sich nicht nur verbinden, sondern verstehen. Wer sie offen lässt, entdeckt die Lücken erst, wenn die Systeme zum ersten Mal miteinander reden sollen.
Im letzten Teil der Reihe zieht Stefan Wellhausen, Branchenaccount Manager für Defense und Aerospace bei der SOPHIST GmbH, die Quintessenz und beantwortet die Frage, die nach so einer Reihe immer kommt: Womit fangen wir an?
Video: Interoperabilität entsteht nicht in der Integration · SOPHIST GmbH
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