Epic, Feature und Story – Ebenen von Anforderungen

Blog-Serie – Teil 2 von 5

Wenn man von Epic, Feature, Story oder manchmal nur Epic und Story spricht hat man häufig unterschiedlich grobe Dinge im Kopf. Epic eher grob und unausgereift und eine Story konkret und ausgearbeitet. Auch spielt die Größe eine Rolle und dabei üblicherweise der Gedanke, ob man es in einer Iteration umsetzen kann.

Unterschiedliche Ebenen (von grob bis detailliert) ergeben sich üblicherweise automatisch. Dabei ist erstmal egal wie wir diese nennen.
Aus der ersten Idee, beispielsweise eine komfortable Türsteuerung (in einem Smart Home System) wird, über mehrere Arbeitsschritte hinweg, die konkrete Beschreibung, dass durch Wischen nach rechts auf dem Smartphone die Tür entriegelt werden kann.
Die Idee, die am Anfang steht, muss üblicherweise konkretisiert werden, bevor wir sie umsetzen können. Das bedeutet Requirements Engineering!

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Auch ohne Zauberei einfach faszinierend und zukunftsweisend!

SOPHIST Breno Pinheiro stellt sich kurz vor.

Hallo, mein Name ist Breno Pinheiro und ich arbeite als Berater und Trainer für Requirements Engineering (RE) und Systems Engineering (SE) bei den SOPHISTen.
Meine vielfältigen Erfahrungen – BWL-Studium, Ausbildung in der Gastronomie und insbesondere bei Kundenprojekten als Berater – haben meine Kommunikationsfähigkeiten, mein Durchhaltevermögen und mein Selbstvertrauen im Umgang mit herausfordernden Situationen gestärkt. Diese Fähigkeiten nutze ich täglich, um unsere Kund*innen in der Definition und Analyse von Anforderungen zu unterstützen. 

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Epic, Feature und Story – Was ist das denn?

„Ich hab hier eine Story für euch…“ – „Für mich klingt das eher nach einem Epic!“

Klingt vertraut? So oder so ähnlich könnten Diskussionen ablaufen, wenn Sie in der dynamischen Welt des agilen Arbeitens unterwegs sind. Ob Stories, Epics oder sogar Features – diese Begriffe schwirren ständig um uns herum. Aber was genau steckt eigentlich dahinter?
Und noch wichtiger, wie grenzt man sie voneinander ab?
Wann ist ein Item im Product Backlog eine Story, wann ein Feature und wann ein Epic?
Gibt es Kriterien, mit denen man diese drei voneinander Abgrenzen kann?

Epic, Feature, Story, was ist was und wozu?
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Integration von KI ins Requirements Engineering: Ein Praxisbeispiel mit ChatGPT 

Teil 5 (letzter Teil) der Blog-Serie

Herzlich willkommen zum fünften und letzten Teil unserer Blogserie über die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) ins Requirements Engineering! In unserer Blogserie beschäftigen wir uns mit der Entwicklung eines Multimediasystems für PKWs, das sensible persönliche Daten des Benutzers speichern soll. Wir versetzen uns in die Rolle eines Requirements Engineers, dessen Ziel es ist, durch den Einsatz von KI seine Aufgaben effizienter abzuarbeiten. Unsere Aufgabe ist es, die für unsere Entwicklung wichtigen DSGVO-Artikel zu identifizieren und daraufhin in spezifische Systemanforderungen umzuwandeln. 

Mithilfe der KI haben bisher die für unsere Entwicklung relevanten Artikel der DSGVO identifiziert und für unsere weiteren Aufgaben vorbereitet. Daraufhin haben wir auf Grundlage dieser Datenbasis ebenfalls mit Hilfe der KI Anforderungen an das Multimediasystem abgeleitet. Diesen ersten Vorschlag der KI für die Formulierung der Anforderungen haben wir daraufhin durch die KI unter Nennung verschiedener Qualitätskriterien für Anforderungen verbessern lassen. 

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KI-Hackathon auf der Burg Wahrberg

Innovation und Interaktion: Ein Einblick in den KI-Workshop auf Burg Wahrberg

Ein frischer Wind wehte durch die historischen Gemäuer der Burg Wahrberg, als die SOPHISTen sich zu einem außergewöhnlichen Workshop versammelten.

Unser Ziel: Die Grenzen unserer Arbeitswelt mit künstlicher Intelligenz (KI) zu erweitern und unseren geschätzten SOPHIST-Kollegen noch mehr praktische Einsatzmöglichkeiten aufzuzeigen.
Und zusätzlich auch ein Ziel für das KI-Innovationsteam: Konzeptioniere einen Motivationsworkshop mit Hilfe von KI.

Mit einem spielerischen „KAIce Breaker“ (eine Kombi aus den Wörtern: K(a)I und Ice) begann unser Abenteuer. Wir wollten erfassen, wie der Wissens- und Könnens-Stand eines jeden Kollegen im Raum stand – war KI ein vertrauter Begriff, ein ferner Gedanke oder bereits ein Werkzeug in der Hand?
Die Antworten waren ebenso vielfältig wie die Gruppe selbst, und schon waren wir mittendrin in den Möglichkeiten der KI, die sich wie ein roter Faden durch unseren Workshop ziehen sollten.

Dominik und ich (Breno) enthüllten unseren „5-Pager„, der sich als umfangreiche Enzyklopädie des „KAI RESE“ Inno-Projekts entpuppte. Hier wurden nicht nur die Grundlagen erläutert, sondern auch konkrete Szenarien vorgestellt, die zeigen, wie KI unseren Alltag bei SOPHIST bereits durchdringt und bereichert. Der besagte 5-Pager wird zeitnah in einem separaten Artikel vorgestellt.

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