Epic, Feature und Story – Was ist das denn?

„Ich hab hier eine Story für euch…“ – „Für mich klingt das eher nach einem Epic!“

Klingt vertraut? So oder so ähnlich könnten Diskussionen ablaufen, wenn Sie in der dynamischen Welt des agilen Arbeitens unterwegs sind. Ob Stories, Epics oder sogar Features – diese Begriffe schwirren ständig um uns herum. Aber was genau steckt eigentlich dahinter?
Und noch wichtiger, wie grenzt man sie voneinander ab?
Wann ist ein Item im Product Backlog eine Story, wann ein Feature und wann ein Epic?
Gibt es Kriterien, mit denen man diese drei voneinander Abgrenzen kann?

Epic, Feature, Story, was ist was und wozu?

Möchte man einen Berg von einem Hügel unterscheiden, kann man die Höhe über N.N. als Kriterium nehmen. Eine Kleinstadt kann man von der Großstadt anhand der Einwohnerzahl abgrenzen. Aber wenn man nach knallharten Kriterien sucht anhand derer man Epic, Feature und Story eindeutig unterscheiden kann wird es schwierig.

Manchmal bedient man sich des Kriteriums der „Größe“, also ist es in einer Iteration (Sprint) umsetzbar. Das sind dann häufig die Storys und alles andere eben nicht. Aber nur weil etwas ein kleines bisschen zu groß für eine Iteration ist das gleich als Epic oder Feature zu bezeichnen wirkt für viele komisch.

Wir haben uns dem Thema angenommen und wollen in einer kleinen Blogserie etwas Licht ins Dunkle bringen. Dabei betrachten wir verschiedene Anforderungsebenen, Epic und Story (vielleicht auch Feature) in der nicht skalierten Welt und in der skalierten Welt mit verschiedenen Rahmenbedingungen sowie das Metamodell für Requirements von SAFe.

Bleiben Sie dran und diskutieren Sie gerne über Kommentare zu den einzelnen Beiträgen mit.

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