Lastenheft und Pflichtenheft einfach erklärt: Der Unterschied und was hineingehört

Der Unterschied zwischen Lastenheft und Pflichtenheft liegt in der Perspektive: Das Lastenheft beschreibt aus Sicht des Auftraggebers das Problem – was gebraucht wird und wofür. Das Pflichtenheft beschreibt aus Sicht des Auftragnehmers die Lösung – wie dieses Problem gelöst wird. Klingt banal. Aber genau an dieser Trennung kippen Abnahmen, und dann streiten beide Seiten nicht mehr über das System, sondern darüber, was eigentlich geschuldet war.

Carsten Pflug, Berater für Requirements Engineering bei der SOPHIST GmbH, zeigt im Video die Prüffrage für jeden Satz in beiden Heften und die vier typischen Fehler am Beispiel einer Smart-Home-Ausschreibung.

Video: Lastenheft und Pflichtenheft einfach erklärt: Der Unterschied und was hineingehört · ca. 9 Min · SOPHIST GmbH

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Nicht-funktionale Anforderungen – die heimlichen Stars jeder Spezifikation

Nicht-funktionale Anforderungen beschreiben, in welcher Qualität, unter welchen Bedingungen und mit welchen Vorgaben ein System seine Funktionen erfüllt – von der Antwortzeit über die Betriebstemperatur bis zum Vertrag. Sie stehen in fast keinem Backlog und tauchen in fast keinem Review auf. Und am Ende entscheiden genau sie, ob jemand dein System benutzen will.

Roland Kluge von der SOPHIST GmbH zeigt im Video, warum nicht-funktionale Anforderungen so zuverlässig vergessen werden, welche vier Kategorien in Projekten am häufigsten fehlen und wie du sie mit den MASTeR-Schablonen messbar und testbar formulierst.

Video: Nicht-funktionale Anforderungen – die heimlichen Stars jeder Spezifikation · ca. 10 Min · SOPHIST GmbH

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Kill the Feature! – Teil 5

Teil 5: Zahlen statt Bauchgefühl – Wie KPIs dir zeigen, was wirklich genutzt wird

„Die Wahrheit liegt im Code“ – und der Nutzen in der Nutzung.

In der Softwareentwicklung glauben wir gern an den sauberen Code. An gute Architektur. An modulare Systeme. Doch bei Features glauben wir oft nur: an Bauchgefühl.

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Unser Blick auf MBSE beim DLR: Wie SysML v2 und Generative AI das Engineering verändern

Drei Tage, ein Thema – und eine ziemlich klare Erkenntnis.

Beim DLR-Wissensaustauschworkshop (WAW) zum Thema Model-Based Systems Engineering (MBSE) trafen sich Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Instituten, Disziplinen und Perspektiven, um genau das zu tun, was in komplexen Organisationen oft zu kurz kommt: Wissen teilen, Erfahrungen spiegeln und gemeinsam weiterdenken. Wir waren eingeladen, einen Beitrag zu leisten – und genau hier ein großes Dankeschön an Marcel Mischke und Axel Berres für die Einladung und die hervorragende Organisation dieses Austauschs.

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Wenn das Licht im Projektraum ausgeht – Teil 4 

Brauchen wir überhaupt noch Dokumentation? Und wer validiert eigentlich? 

Im ersten Teil dieser Serie haben wir ein Gedankenexperiment gewagt: 
Ein Projektraum, der zunehmend dunkel wird, weil KI operative Tätigkeiten übernimmt. Die Arbeit verschwindet nicht, sie verlagert sich. 

Im zweiten Teil wurde deutlich, dass KI nie im luftleeren Raum arbeitet. Sie sieht nur den Ausschnitt der Realität, den wir ihr bewusst zur Verfügung stellen. Kontext ist damit keine technische Randbedingung, sondern eine Entscheidung. 

Im dritten Teil haben wir darauf aufgebaut und gezeigt, dass Anforderungen nicht einfach aus Daten entstehen. Sie entstehen durch Interpretation und Aushandlung zwischen unterschiedlichen Perspektiven. 

Doch wenn Anforderungen auf diese Weise entstehen, stellt sich eine naheliegende Folgefrage: 
 

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