Epic, Feature und Story – Was ist das denn?

“Ich hab hier eine Story für euch…” – “Für mich klingt das eher nach einem Epic!”

Klingt vertraut? So oder so ähnlich könnten Diskussionen ablaufen, wenn Sie in der dynamischen Welt des agilen Arbeitens unterwegs sind. Ob Stories, Epics oder sogar Features – diese Begriffe schwirren ständig um uns herum. Aber was genau steckt eigentlich dahinter?
Und noch wichtiger, wie grenzt man sie voneinander ab?
Wann ist ein Item im Product Backlog eine Story, wann ein Feature und wann ein Epic?
Gibt es Kriterien, mit denen man diese drei voneinander Abgrenzen kann?

Epic, Feature, Story, was ist was und wozu?
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Spannendes Update beim CPRE Advanced Level RE@Agile Practitioner

Wir haben aufregende Neuigkeiten für alle, die darauf brennen, ihre Karriere im Bereich Requirements Engineering weiterzuentwickeln! Und NEIN, es ist kein Märchen!

Bislang war das CPRE Foundation Level Zertifikat eine unumgängliche Voraussetzung, um sich für die höhere Qualifikation als CPRE AL RE@Agile Practitioner zu qualifizieren. Doch jetzt hat der IREB die Karten neu gemischt und mit diesem “Update” kommt frischer Wind in die Segel Ihrer beruflichen Laufbahn bzgl. Zertifizierungen!

Die Zertifizierung zum CPRE Advanced LEvel RE@Agile ist jetzt noch einfacher möglich.
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Die Qual der Wahl!

Die zwei IREB Zertifizierungen für RE@Agile und wie sie sich unterscheiden!

Sie haben sich sicherlich schon gefragt, warum vom International Requirements Engineering Board (IREB) zwei Zertifikate angeboten werden, welche sich mit dem Thema Requirements Engineering im agilen Kontext befassen.

Angeboten werden der CPRE RE@Agile Primer und der CPRE Advanced Level RE@Agile.
Inhaltlich gibt es zwischen diesen beiden Überschneidungen.
Bei beiden geht es um die Einbettung des Requirements Engineerings in agile Vorgehensmodelle und dementsprechend werden das Arbeiten mit einem Product Backlog bis hin zum Thema Skalierung behandelt.
Es mag verblüffen, aber die beiden Zertifizierungen sind gänzlich unabhängig voneinander.

Die Frage lautet also, wo liegen die Unterschiede der beiden agilen Zertifizierungen?

Und für wen sind die entsprechenden Zertifizierungen sinnvoll?

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Assessments machen wir bei SOPHIST schon seit Jahren und das nicht nur für die Weihnachtsplanung.

Jedes Jahr im Dezember steht Weihnachten vor der Tür und wie alle Jahre wieder möchte jeder entspannt Weihnachten feiern und die Adventzeit genießen – doch ohne gute Vorbereitung sind die Aussichten eher düster.

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“Alles unter vier Releases im Jahr ist Wasserfall“ – Releaseplanung im agilen Systems Engineering

„Deliver working software frequently, from a couple of weeks to a couple of months, with a preference to the shorter timescale.” ist eines der zwölf Prinzipien des agilen Manifests für Softwareentwicklung. Man könnte also je nach Auslegung dessen, was „couple of months“ bedeutet, ableiten, dass alles unter einer gewissen Anzahl von Releases pro Jahr keine agile Entwicklung mehr ist. Das mag vielleicht ein Indikator sein, Sie sollten sich jedoch auch bewusst machen, ob in Ihrem konkreten Kontext überhaupt die Notwendigkeit, Möglichkeit und Sinnhaftigkeit für eine solche Releasefrequenz besteht. Die Frage nach der Zweckmäßigkeit haben wir bereits im ersten Beitrag unserer Serie adressiert und im letzten Beitrag sowie in einem Fachartikel sind wir auf eine in vielen Bereichen essenzielle Voraussetzung für Releases eingegangen, die Dokumentation – oder genauer gesagt einen Ansatz („Continuous Documentation“), um diese aktuell und in einem releasefähigen Zustand zu halten. In diesem Beitrag möchten wir nun auf die aus unserer Erfahrung heraus wichtigsten Punkte eingehen, die bei der Releaseplanung im Rahmen einer Produktentwicklung zu berücksichtigen sind.

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