Während seines Video-Workshops auf der AgileTour 2016 in Stuttgart bezeichnete sich Daniel Mezick als eine „Art Häretiker“[1]. Sein ungewöhnlicher Ansatz zur Einführung von Agilität in Unternehmen zieht innerhalb der agilen Szene immer mehr Aufmerksamkeit auf sich[2]. Ein guter Grund sich Mezicks Open Space Agility einmal genauer anzusehen.
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Diagrammtypen der BPMN 2.0 (Teil 1)
Um komplexe Geschäftsprozesse mit allen relevanten Informationen, wie beispielsweise Entscheidung, Ereignissen, paralleler Bearbeitung, Organisationseinheiten usw. zu beschreiben, haben Sie viele Möglichkeiten, wie Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK) oder die Aktivitätsdiagramme der Unified Modeling Language (UML).
Der Wau-Effekt – Bürohunde bei SOPHIST
Er ist immer gut gelaunt, zaubert jedem ein Lächeln ins Gesicht, bringt Dynamik ins Team und beugt sogar Stress und Krankheiten vor: der Bürohund!
Und nicht nur die Mitarbeiter profitieren davon, sondern das gesamte Unternehmen.
Videos im RE: Story Telling – Das Drehbuch der Anforderungen

In diesem Blogbeitrag möchten wir, wie im letzten Blogbeitrag angekündigt, auf das Thema Story Telling in Videos eingehen. Eine Story soll dabei helfen, den zu vermittelnden Inhalt (z.B. eines Videos) und die damit verbundenen Anforderungen an ein System besser zu verstehen. Dabei enthält eine Story vielerlei Informationen, die nicht direkt mit dem System zu tun haben und auch nicht für dieses relevant sind. Allerdings werden diese Informationen benötigt, um den Zielinhalt der Story, also die „versteckten“ Anforderungen, zu verstehen. Beim Story Telling geht es darum die nicht emotionalen Informationen mit einer Geschichte zu umgeben um die Emotionen und das Interesse zu wecken.
WeiterlesenMASTER unter der Lupe
Die Idee Anforderungen natürlichsprachlicher Art mittels Schablonentechniken zu dokumentieren ist heute fast genau 20 Jahre alt. Zeit den Ansatz erneut auf seine Anwendbarkeit zu überprüfen. Ganz im Sinne eines Teils unserer Firmenphilosophie stellen wir wieder einmal in Frage, was wir “schon immer so machen”. Klare Syntaxbaupläne für Anforderungssätze haben sich zweifelsohne in vielen Projekten und Unternehmen bewährt. Dennoch erreicht uns immer wieder wertvolle Kritik zu einzelnen Schablonen und deren konkreter Anwendung. Dieser Kritik wollen wir uns annehmen und die MASTER-Schablonen noch anwendbarer gestalten.