MASTeR – Funktionale Anforderungen an technische Schnittstellen – Teil 2

Im letzten Beitrag haben wir Ihnen hier bereits zwei Szenarien vorgestellt, die funktionale Anforderungen an technischen Schnittstellen und die Probleme in solchen Situationen aufzeigen. Hier stellen wir Ihnen 3 weitere Szenarien vor, die Sie beachten müssen.

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MASTeR – Funktionale Anforderungen an technische Schnittstellen – Teil 1

Seit vielen Jahren zählen unsere Schablonen für funktionale und nicht-funktionale Anforderungen, welche wir unter dem Begriff MASTeR zusammenfassen, zu häufig eingesetzten Methoden bei unseren Kunden. Deshalb sollte man meinen, dass alles dazu gesagt wurde und die Verwendung keine Probleme bereitet.
Doch leider kommt es an einer bestimmten Stelle öfter zu Irritationen: der Beschreibung von funktionalen Anforderungen an eine technische Schnittstelle – unser Typ 3.

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Ist das Leben doch ein Ponyhof – Welche Hilfestellung geben Experten zur Resilienzentwicklung?

Im ersten Teil der Blogserie, haben wir uns damit befasst, wie psychologische Resilienz difiniert wird. Mit welchen persönlichen Eigenschaften eine psychologische Resilienz geteigert werden kann, soll nun Inhalt dieses Beitrags sein.

Die American Psychological Association (APA) gibt auf ihrer Website zehn Ansätze an, mit denen es gelingen kann, die Resilienz eines Menschen zu steigern.

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Videoserie zur Wissensvermittlung im RE – Teil 4

Im vierten Teil der Videoserie zu Wissensvermittlung im RE berichtet unser Berater Christof Schulz aus seiner agilen Praxis. Sie erfahren von ihm, was es mit den drei Amigos in seinem Projekt auf sich hatte und wie sie dazu beigetragen haben sehr detaillierte User Storys zu verfassen. Weiterlesen →

Diagrammtypen der BPMN 2.0 (Teil 2)

In unserem ersten Teil dieser Blogserie haben wir Ihnen das Konversationsdiagramm kurz vorgestellt. Dieses wird verwendet, um analog in einem Use-Case-Diagramm darzustellen, welche Teilnehmer eine Aufgabe des Betrachtungsgegenstandes gemeinsam erledigen. Wie die Abarbeitung einer Aufgabe dabei erfolgt, wird im Konversationsdiagramm nicht dargestellt. Dafür nutzt man zum einen das Prozess- bzw. Kollaborationsdiagramm, oder zum anderen das Choreographiediagramm. Letzteres stellen wir Ihnen in diesem Beitrag vor.

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