MASTER unter der Lupe

Die Idee Anforderungen natürlichsprachlicher Art mittels Schablonentechniken zu dokumentieren ist heute fast genau 20 Jahre alt. Zeit den Ansatz erneut auf seine Anwendbarkeit zu überprüfen. Ganz im Sinne eines Teils unserer Firmenphilosophie stellen wir wieder einmal in Frage, was wir „schon immer so machen“. Klare Syntaxbaupläne für Anforderungssätze haben sich zweifelsohne in vielen Projekten und Unternehmen bewährt. Dennoch erreicht uns immer wieder wertvolle Kritik zu einzelnen Schablonen und deren konkreter Anwendung. Dieser Kritik wollen wir uns annehmen und die MASTER-Schablonen noch anwendbarer gestalten.

Wir haben viel Feedback, Kritik und Input von allerlei Nutzern, Unternehmen und Gesprächspartnern gesammelt, dem wir aktuell nachgehen. Dabei wollen wir die Anwendung der vorhandenen Schablonen noch genauer erklären als das bis heute geschehen ist. Unser Fokus liegt nicht darauf noch weitere Schablonen zu erdenken – was sicherlich möglich wäre – sondern die vorhandenen Schablonen für funktionale und nicht-funktionale Anforderungen in ihrem Aufbau, ihrer Formulierung und ihren Einsatzszenarien verständlicher zu vermitteln.

Im Pairingmodus haben sich jeweils zwei SOPHISTen zusammengetan und sich einer Anforderungsschablone angenommen. Aktuell betrachtet werden FunktionsMASTER (vor allem Typ 2 Benutzerinteraktion und Typ 3 Schnittstellenanforderung), EigenschaftsMASTER und ProzessMASTER. Wir führen Diskurse, formulieren verschiedene neue und alte Inhalte und verproben, verproben, verproben. Unser Ziel ist es Ihnen holprige Formulierungen zu ersparen und Möglichkeiten der Formulierung inhaltlicher Themen (Putzmittelverträglichkeit, Lebensdauer, etc.) zu geben, die sich heute kaum oder gar nicht mit Schablonen ausdrücken lassen.

Unsere Ergebnisse und Diskurse werden wir demnächst hier im Blog veröffentlichen. Bei Interesse am Thema also immer mal wieder hier reinlesen.

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