In früheren Blogbeiträgen wurde schon viel über die Unternehmensveränderungen bei SOPHIST durch unseren OSA-Workshop in Bernried erzählt. Ein Baustein in dieser Veränderung betrifft auch unser Festkomitee, welches durch neue Ideen und optimierte Planung wieder für unterhaltsame Stunden sorgen möchte. Das Experiment Bubble Soccer ist dabei auf jeden Fall geglückt.
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Vom Versuchen und Vorstellen
Schon seit langem ist es bei SOPHIST üblich, dass sich neue Mitarbeiter im SIM-Meeting, also dem monatlichen Meeting mit allen SOPHISTen, selber vorstellen. Doch uns hat die Art und Weise, wie das geschieht, nicht gefallen.
Und so machten wir uns auf die Suche nach etwas Neuem.
Nachhaltig, Unverpackt und Individuell auf der REConf 2019 – So läuten wir SOPHISTen unser Messejahr ein
Die Ankündigung im Plenum am ersten Tag der Konferenz war, so wagen wir zu behaupten, nicht überzogen: „Besucht uns am leckersten Stand der REConf!“
Bestückt mit allerlei Leckereien haben wir unsere Qualitäten als Trainer und Berater im Stil des Unverpacktladens auf die REConf mitgebracht. So plastikfrei und wiederverwendbar wie unser Süßigkeitenvertrieb sind auch unsere nachhaltigen Beratungsleistungen:
Der schmale Grat zwischen SOPHIST und Sophisten – die Frage unserer Wurzeln
Willkommen beim dritten Teil dieser Blogserie. Nach dem wir Ihnen im ersten Teil schon davon berichtet haben, wer die Sophisten waren, und im zweiten Teil ergänzt haben, warum sie so einen schlechten Ruf hatten, kommen wir nun zur Frage, was SOPHIST den noch mit den Sophisten zu tun hat, und schlißen damit dieses Thema, das im OSA-Workshop in Bernried erstmals aufgekommen ist. Und auch dazu wieder der Hinweis: Wenn wir in dieser Beitragsreihe von „SOPHISTen“ sprechen, meinen wir die Firma SOPHIST, bzw. ihre Mitarbeiter. Sprechen wir hingegen von „Sophisten“ sprechen wir von den antiken Philosophen aus Griechenland. Und ohne weitere Abschweifungen: Was haben wir denn nun noch mit den Sophisten gemeinsam?
SOPHIST goes full OSA
Wie geht man als Unternehmen ‚full OSA‘?
Die Reise beginnt damit, dass Chris Rupp Gedanken umhertrieben:
- Wie gewährleiste ich, dass meine Mitarbeiter Spaß an der Arbeit, der Interaktion im Team, der Gemeinsamkeit des Erfolgs haben und sich langfristig bei SOPHIST wohlfühlen?
- Wie bewege ich meine Mitarbeiter dazu, ihr System weitestgehend selbst zu kreieren, die Zukunft des Unternehmens selbst zu gestalten und eine Weiterentwicklung loszutreten, die von ihnen und nicht der Geschäftsleitung, ausgeht?
- Wie bewahre ich SOPHIST als ein Unternehmen, das dezentral, missionsbasiert und agil ist – und maßgeblich durch eine Heterarchie getragen wird?