Wenn das Licht im Projektraum ausgeht – Teil 1 

Warum KI das Requirements Engineering nicht verdunkelt, sondern neu ausleuchtet 

In der industriellen Fertigung wird seit Jahren über sogenannte „Lights-out-Fabriken“ oder „Dark Factories“ diskutiert. Gemeint sind Produktionsumgebungen, in denen Maschinen nicht nur fertigen, sondern auch planen, optimieren und anpassen, weitgehend ohne menschliches Eingreifen.1 Was lange futuristisch klang, ist inzwischen Realität. 

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Kill the Requirement – Teil 2

Anforderungen sind schnell gesammelt – aber selten durchdacht. Was wirklich fehlt? Ein gemeinsames Verständnis vom Problem. Warum Problem Engineering kein Trend, sondern die Grundlage für gute Produkte ist – und wie du mit zwei einfachen Templates sofort bessere Diskussionen führst.

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Kill the Requirement – Teil 1

Der Lösungsreflex: Warum wir Probleme übersehen und Lösungen bauen, die keiner braucht

In unserer Arbeit mit Produktteams, System Engineers und Requirements Engineers begegnet uns eine Frage immer wieder – und sie ist fast schon ein Reflex:

„Was sind euere Anforderungen an das System?“

Die Intention ist gut. Die Wirkung oft fatal. Denn: Die Mehrzahl aller Projekte scheitert nicht an der Technik – nicht an Java-Versionen, Container-Setups oder Testabdeckung. Sie scheitert daran, dass Anforderungen geschrieben werden, bevor überhaupt klar ist, was wirklich gebraucht wird.

Willkommen im Requirements Engineering, wie wir es nicht mehr brauchen.

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„Mein Unternehmen verdoppelt alle Spenden, die ich privat tätige.“

Spenden ist für viele Menschen eine bewusste Entscheidung – und oft Ausdruck der eigenen Haltung.

In diesem Blogbeitrag schreibt unser Kollege Joachim darüber, warum ihm gesellschaftliches Engagement wichtig ist, welche Organisationen er unterstützt und warum es für ihn einen Unterschied macht, dass sein Arbeitgeber private Spenden verdoppelt.

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