SOPHIST Sommerreise 2026 – Gemeinsam abschalten, auftanken und Zeit miteinander genießen

Vom 24. bis 27. Juli führte uns unsere diesjährige Sommerreise in die Schnitzmühle bei Viechtach – mitten in einer der schönsten Regionen des Bayerischen Waldes. Die Landschaft rund um den Schwarzen Regen wird liebevoll auch „Bayerisch Kanada“ genannt. Der Name kommt nicht von ungefähr: Dichte Wälder, beeindruckende Felsformationen, der ruhig dahinfließende Fluss und die unberührte Natur verleihen der Region eine ganz besondere Atmosphäre.

Schon bei der Ankunft war klar: An diesem Wochenende geht es nicht um Projekte, Termine oder To do Listen, sondern darum, gemeinsam Zeit zu verbringen, neue Energie zu tanken und den Alltag für ein paar Tage hinter uns zu lassen.

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Kill the Feature! – Teil 5

Teil 5: Zahlen statt Bauchgefühl – Wie KPIs dir zeigen, was wirklich genutzt wird

„Die Wahrheit liegt im Code“ – und der Nutzen in der Nutzung.

In der Softwareentwicklung glauben wir gern an den sauberen Code. An gute Architektur. An modulare Systeme. Doch bei Features glauben wir oft nur: an Bauchgefühl.

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Unser Blick auf MBSE beim DLR: Wie SysML v2 und Generative AI das Engineering verändern

Drei Tage, ein Thema – und eine ziemlich klare Erkenntnis.

Beim DLR-Wissensaustauschworkshop (WAW) zum Thema Model-Based Systems Engineering (MBSE) trafen sich Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Instituten, Disziplinen und Perspektiven, um genau das zu tun, was in komplexen Organisationen oft zu kurz kommt: Wissen teilen, Erfahrungen spiegeln und gemeinsam weiterdenken. Wir waren eingeladen, einen Beitrag zu leisten – und genau hier ein großes Dankeschön an Marcel Mischke und Axel Berres für die Einladung und die hervorragende Organisation dieses Austauschs.

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Wenn das Licht im Projektraum ausgeht – Teil 4 

Brauchen wir überhaupt noch Dokumentation? Und wer validiert eigentlich? 

Im ersten Teil dieser Serie haben wir ein Gedankenexperiment gewagt: 
Ein Projektraum, der zunehmend dunkel wird, weil KI operative Tätigkeiten übernimmt. Die Arbeit verschwindet nicht, sie verlagert sich. 

Im zweiten Teil wurde deutlich, dass KI nie im luftleeren Raum arbeitet. Sie sieht nur den Ausschnitt der Realität, den wir ihr bewusst zur Verfügung stellen. Kontext ist damit keine technische Randbedingung, sondern eine Entscheidung. 

Im dritten Teil haben wir darauf aufgebaut und gezeigt, dass Anforderungen nicht einfach aus Daten entstehen. Sie entstehen durch Interpretation und Aushandlung zwischen unterschiedlichen Perspektiven. 

Doch wenn Anforderungen auf diese Weise entstehen, stellt sich eine naheliegende Folgefrage: 
 

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