Brauchen wir überhaupt noch Dokumentation? Und wer validiert eigentlich?

Im ersten Teil dieser Serie haben wir ein Gedankenexperiment gewagt:
Ein Projektraum, der zunehmend dunkel wird, weil KI operative Tätigkeiten übernimmt. Die Arbeit verschwindet nicht, sie verlagert sich.
Im zweiten Teil wurde deutlich, dass KI nie im luftleeren Raum arbeitet. Sie sieht nur den Ausschnitt der Realität, den wir ihr bewusst zur Verfügung stellen. Kontext ist damit keine technische Randbedingung, sondern eine Entscheidung.
Im dritten Teil haben wir darauf aufgebaut und gezeigt, dass Anforderungen nicht einfach aus Daten entstehen. Sie entstehen durch Interpretation und Aushandlung zwischen unterschiedlichen Perspektiven.
Doch wenn Anforderungen auf diese Weise entstehen, stellt sich eine naheliegende Folgefrage: