Anforderungen richtig formulieren – die Satzschablone MASTeR (mit Beispielen)

Diese eine Satzstruktur hat mehr Projekte gerettet als jedes Tool. Seit Ende der Neunziger schreiben Requirements Engineers weltweit Anforderungen nach einer Schablone, die auf einen Bierdeckel passt – und trotzdem landen jeden Tag Sätze in Spezifikationen, die drei Leute auf drei Arten verstehen. Das Problem ist nicht Schlamperei: Unser Gehirn lässt beim Formulieren Informationen weg, verändert und verallgemeinert sie. Die Satzschablone MASTeR zwingt dich, diese Lücken zu füllen, bevor sie in der Spezifikation landen.

Weiterlesen →

ChatGPT verboten? So nutzt ihr KI im Requirements Engineering trotzdem

KI ist in vielen Unternehmen ein heikles Thema: Datenschutz und Compliance sprechen gegen öffentliche Tools, benutzt werden sie trotzdem. Dabei steckt in jeder Anforderung Firmenwissen, das nicht in fremde Hände gehört. In diesem Video zeigt Ersin, wie ihr KI im Requirements Engineering sicher einsetzt: mit einer abgeschotteten KI auf eigener Infrastruktur, die wir KI im Container nennen.

Weiterlesen →

Use-Case-Diagramme: die 4 Elemente – und der Fehler, den kein Review findet

Das System ist sauber spezifiziert – und die Entwicklung stellt trotzdem Fragen, die deine Spezifikation längst beantwortet. Genau dafür gibt es im Requirements Engineering das Use-Case-Diagramm: Es zeigt auf einer einzigen Seite, was dein System für wen leistet, und zieht zugleich die Grenze zwischen System und Umwelt. Ob dein Diagramm diese Antworten liefern kann oder nur gut aussieht, entscheidet sich an vier Elementen.

Weiterlesen →

Mit KI schneller am Ziel vorbei – warum Vibe Coding Requirements Engineering nicht ersetzt

Zwei Sätze an die KI, Minuten später läuft etwas Lauffähiges – und die Frage liegt nahe, wozu man überhaupt noch Anforderungen sauber aufschreiben soll. Die unbequeme Antwort: Wer die Anforderungsarbeit weglässt, automatisiert nicht das Denken, sondern das Am-Ziel-vorbei-Bauen. Nur schneller und in größerer Menge.

Weiterlesen →

SOPHIST Sommerreise 2026 – Gemeinsam abschalten, auftanken und Zeit miteinander genießen

Vom 24. bis 27. Juli führte uns unsere diesjährige Sommerreise in die Schnitzmühle bei Viechtach – mitten in einer der schönsten Regionen des Bayerischen Waldes. Die Landschaft rund um den Schwarzen Regen wird liebevoll auch „Bayerisch Kanada“ genannt. Der Name kommt nicht von ungefähr: Dichte Wälder, beeindruckende Felsformationen, der ruhig dahinfließende Fluss und die unberührte Natur verleihen der Region eine ganz besondere Atmosphäre.

Schon bei der Ankunft war klar: An diesem Wochenende geht es nicht um Projekte, Termine oder To do Listen, sondern darum, gemeinsam Zeit zu verbringen, neue Energie zu tanken und den Alltag für ein paar Tage hinter uns zu lassen.

Weiterlesen →