MASTER-Schablonen für Definitionen (Teil 3)

In unseren ersten beiden Teilen dieser Blogserie haben wir Ihnen den BegriffsMASTER zur Definition von Substantiven und den ProzesswortMASTER für die Festlegung der Bedeutung von Vollverben vorgestellt.

In unserem letzten Teil geht es nun zwar nicht um die wichtigsten aller Wörter, aber um die wahrscheinlich am weitesten verbreiteten Definitionen/Erklärungen: die Abkürzungen.

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MASTeR-Schablonen für Definitionen (Teil 2)

In unserem ersten Teil dieser Blogserie haben wir Ihnen den BegriffsMASTER vorgestellt. Dieser wird wie erwähnt verwendet, um Substantive zu definieren, welche Objekte bzw. Klassen, Eigenschaften/Attribute, Akteure, Rollen oder externe Systeme oder Organisationen beschreiben können.

In diesem Teil geht es nun um die Definition unserer in den Anforderungen genannten Prozess, d.h. um die Definition unserer Verben.

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Diagrammtypen der BPMN 2.0 (Teil 3)

In unserem ersten Teil dieser Blogserie haben wir Ihnen das Konversationsdiagramm kurz vorgestellt. Dieses wird, wie erwähnt verwendet, um analog in einem Use-Case-Diagramm darzustellen, welche Teilnehmer eine Aufgabe des Betrachtungsgegenstandes gemeinsam erledigen. Wie die Abarbeitung einer Aufgabe dabei erfolgt, wird im Konversationsdiagramm nicht dargestellt. Dafür nutzt man zum einen das Choreographiediagramm aus unserem zweiten Teil dieser Blogserie oder zum anderen das Prozess- bzw. Kollaborationsdiagramm. Dieses wollen wir Ihnen nun zum Abschluss vorstellen.

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MASTeR – Funktionale Anforderungen an technische Schnittstellen – Teil 2

Im letzten Beitrag haben wir Ihnen hier bereits zwei Szenarien vorgestellt, die funktionale Anforderungen an technischen Schnittstellen und die Probleme in solchen Situationen aufzeigen. Hier stellen wir Ihnen 3 weitere Szenarien vor, die Sie beachten müssen.

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MASTeR – Funktionale Anforderungen an technische Schnittstellen – Teil 1

Seit vielen Jahren zählen unsere Schablonen für funktionale und nicht-funktionale Anforderungen, welche wir unter dem Begriff MASTeR zusammenfassen, zu häufig eingesetzten Methoden bei unseren Kunden. Deshalb sollte man meinen, dass alles dazu gesagt wurde und die Verwendung keine Probleme bereitet.
Doch leider kommt es an einer bestimmten Stelle öfter zu Irritationen: der Beschreibung von funktionalen Anforderungen an eine technische Schnittstelle – unser Typ 3.

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