Diagrammtypen der BPMN 2.0 (Teil 3)

In unserem ersten Teil dieser Blogserie haben wir Ihnen das Konversationsdiagramm kurz vorgestellt. Dieses wird, wie erwähnt verwendet, um analog in einem Use-Case-Diagramm darzustellen, welche Teilnehmer eine Aufgabe des Betrachtungsgegenstandes gemeinsam erledigen. Wie die Abarbeitung einer Aufgabe dabei erfolgt, wird im Konversationsdiagramm nicht dargestellt. Dafür nutzt man zum einen das Choreographiediagramm aus unserem zweiten Teil dieser Blogserie oder zum anderen das Prozess- bzw. Kollaborationsdiagramm. Dieses wollen wir Ihnen nun zum Abschluss vorstellen.

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MASTeR – Funktionale Anforderungen an technische Schnittstellen – Teil 1

Seit vielen Jahren zählen unsere Schablonen für funktionale und nicht-funktionale Anforderungen, welche wir unter dem Begriff MASTeR zusammenfassen, zu häufig eingesetzten Methoden bei unseren Kunden. Deshalb sollte man meinen, dass alles dazu gesagt wurde und die Verwendung keine Probleme bereitet.
Doch leider kommt es an einer bestimmten Stelle öfter zu Irritationen: der Beschreibung von funktionalen Anforderungen an eine technische Schnittstelle – unser Typ 3.

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Diagrammtypen der BPMN 2.0 (Teil 2)

In unserem ersten Teil dieser Blogserie haben wir Ihnen das Konversationsdiagramm kurz vorgestellt. Dieses wird verwendet, um analog in einem Use-Case-Diagramm darzustellen, welche Teilnehmer eine Aufgabe des Betrachtungsgegenstandes gemeinsam erledigen. Wie die Abarbeitung einer Aufgabe dabei erfolgt, wird im Konversationsdiagramm nicht dargestellt. Dafür nutzt man zum einen das Prozess- bzw. Kollaborationsdiagramm, oder zum anderen das Choreographiediagramm. Letzteres stellen wir Ihnen in diesem Beitrag vor.

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Diagrammtypen der BPMN 2.0 (Teil 1)

Um komplexe Geschäftsprozesse mit allen relevanten Informationen, wie beispielsweise Entscheidung, Ereignissen, paralleler Bearbeitung, Organisationseinheiten usw. zu beschreiben, haben Sie viele Möglichkeiten, wie Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK) oder die Aktivitätsdiagramme der Unified Modeling Language (UML).

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Aus alt mach neu

Clever ist, wer das Rad nicht ständig neu erfindet und die dadurch gewonnene Energie woanders sinnvoll investiert. Möglich wird das unter anderem ein regelgeleitetes Wiederverwendungskonzept  – IVENA.

Doch bevor wir uns konkret mit IVENA beschäftigen, möchten wir zunächst folgende Frage in den Raum werfen:

Wie viel Potential birgt so eine Wiederverwendung tatsächlich?

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