RE-Einführungen lösungsfokussiert gestalten

Bei einem Projekt, in dem SOPHIST beauftragt wurde, das aktuelle Vorgehen im Requirements-Engineering (RE) zu analysieren und zu verbessern, unterbrach mich der Projektmanager im ersten Meeting mit den Worten: „Stopp! Zuerst soll jede Person erzählen, was ihre größten Struggles mit dem aktuellen RE-Prozess sind, um herauszufinden, was wir verändern müssen!“. Ein Schritt, der vielleicht auf den ersten Blick sinnvoll scheint, auf den ich jedoch bewusst verzichtet habe. Statt mich in einer Ist-Analyse um die vielen Probleme im aktuellen Vorgehen zu drehen, richte ich den Blick lieber von Beginn an nach vorne und auf die Bereiche, die bereits gut funktionieren. Diese Haltung habe ich mir vom lösungsfokussierten, agilen Coaching abgeschaut. Im Folgenden will ich Sie an meinen Erfahrungen teilhaben lassen und Ihnen einige lösungsfokussierte Techniken vorstellen.

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MASTER-Schablonen für Definitionen (Teil 3)

In unseren ersten beiden Teilen dieser Blogserie haben wir Ihnen den BegriffsMASTER zur Definition von Substantiven und den ProzesswortMASTER für die Festlegung der Bedeutung von Vollverben vorgestellt.

In unserem letzten Teil geht es nun zwar nicht um die wichtigsten aller Wörter, aber um die wahrscheinlich am weitesten verbreiteten Definitionen/Erklärungen: die Abkürzungen.

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MASTeR-Schablonen für Definitionen (Teil 2)

In unserem ersten Teil dieser Blogserie haben wir Ihnen den BegriffsMASTER vorgestellt. Dieser wird wie erwähnt verwendet, um Substantive zu definieren, welche Objekte bzw. Klassen, Eigenschaften/Attribute, Akteure, Rollen oder externe Systeme oder Organisationen beschreiben können.

In diesem Teil geht es nun um die Definition unserer in den Anforderungen genannten Prozess, d.h. um die Definition unserer Verben.

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Diagrammtypen der BPMN 2.0 (Teil 3)

In unserem ersten Teil dieser Blogserie haben wir Ihnen das Konversationsdiagramm kurz vorgestellt. Dieses wird, wie erwähnt verwendet, um analog in einem Use-Case-Diagramm darzustellen, welche Teilnehmer eine Aufgabe des Betrachtungsgegenstandes gemeinsam erledigen. Wie die Abarbeitung einer Aufgabe dabei erfolgt, wird im Konversationsdiagramm nicht dargestellt. Dafür nutzt man zum einen das Choreographiediagramm aus unserem zweiten Teil dieser Blogserie oder zum anderen das Prozess- bzw. Kollaborationsdiagramm. Dieses wollen wir Ihnen nun zum Abschluss vorstellen.

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MASTeR – Funktionale Anforderungen an technische Schnittstellen – Teil 2

Im letzten Beitrag haben wir Ihnen hier bereits zwei Szenarien vorgestellt, die funktionale Anforderungen an technischen Schnittstellen und die Probleme in solchen Situationen aufzeigen. Hier stellen wir Ihnen 3 weitere Szenarien vor, die Sie beachten müssen.

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