Den Blick für das Wesentliche wahren – wertschöpfende Tätigkeiten im agilen Systems Engineering

“Was ist der Betrachtungsgegenstand in der Entwicklung?“ – eine Frage, die wir unseren Kunden immer wieder stellen und die überraschend häufig zu längeren Diskussionen zwischen den an der Entwicklung beteiligten Personen führt. Warum ist diese Frage im Kontext der Entwicklung von Systemen so wichtig? Ganz einfach! Wenn Sie nicht wissen, was das Ergebnis Ihrer Systementwicklung sein soll, fällt es Ihnen schwer, die für dessen Erzeugung notwendigen Tätigkeiten festzulegen und mit dem erforderlichen Aufwand durchzuführen.

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Agiles Systems Engineering – Spagat zwischen Problemlöser und Selbstzweck

„Entwickeln Sie Ihre technischen Systeme auch schon agil?“ – In den vergangenen 2-3 Jahren beobachten wir als SOPHISTen bei unseren Kunden einen Trend, dass Züge der agilen Softwareentwicklung Einzug in die Entwicklung von technischen Systemen (Systems Engineering) halten. Die Werte und Prinzipien des Manifests für agile Softwareentwicklung sind, sofern man den Begriff „Software“ durch „System“ ersetzt, grundsätzlich unabhängig von der Art des zu entwickelnden Systems. Aber was macht Systems Engineering agil? Oder anders formuliert: Was bedeutet agiles Systems Engineering? Da die Literatur bisher keine Definition oder eine Bedeutung liefert, haben wir als SOPHIST uns eine eigene Interpretation überlegt:

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“Als ob Agilität in der Hardware hart wär‘!” – Agiles Systems Engineering

Agilität in der Softwareentwicklung? Ein alter Hut und in den meisten Organisationen Standard. Bei der Hardwareentwicklung tut sich eine andere Welt auf. „Geht das überhaupt und wenn ja, wie?“ ist die Frage, die sich viele Organisationen stellen, und fürchten sich regelrecht vor Agilität in der Hardwareentwicklung. Dabei könnte es doch so schön und einfach sein, wenn das gesamte System, bestehend aus Hard- und Software, agil entwickelt wird.

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Erkenntnisse aus Innovationsprojekt „Architektur im SE“

Im letzten Blogbeitrag haben wir Ihnen den Physical Viewpoint vorgestellt. In diesem und letzten Blogbeitrag der Blogreihe möchten wir unser Innovationsprojekt mit Ihnen Revue passieren lassen. Welche Erwartungen hatten wir? Was waren die Ziele und wurden diese erreicht? Vor welchen Herausforderungen standen wir und welche Lösungen haben wir gefunden? Welche Unterschiede gibt es zwischen dem bisherigen SOPHISTischen Ansatz und dem RFLP-Ansatz?

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RFLP: Physical Viewpoint

Das „P“ im RLFP-Ansatz von SPES2020

Im letzten Blogbeitrag haben wir Ihnen den Logical Viewpoint vorgestellt. Der Logical Viewpoint beschreibt, welche Informationen ein Architekturelement grundsätzlich empfangen, berechnen und bereitstellen muss. Dies ist nötig, um bei hoher technischer Varianz der Architekturelemente flexibel reagieren zu können. Jedoch lässt der Logical Viewpoint offen, um welche konkreten Architekturelemente es sich handelt. Der Logical Viewpoint gibt keine Aussagen über Hardwaredesignentscheidungen und konkrete Technologien. Diese und weitere Informationen hingegen liefert der Physical Viewpoint, den wir Ihnen heute vorstellen.

Ziel und Zweck

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