Schon im 5. und 4. Jahrhundert vor Christus haben bekannte Sophisten wie Protagoras oder Sokrates ihr Markenzeichen, die Himation, getragen. Dieses aus Leinen oder Wolle bestehende Kleidungsstück ist ein großes rechteckiges Manteltuch und bedeckt klassischerweise bis auf einen Arm den gesamten Körper. Es wurde sowohl von Männern als auch Frauen getragen. Selbst in unserer heutigen Zeit ist es noch bekannt, vielleicht nicht unter seinem Namen, jedoch mit seiner Optik. Durch diese antike Kleidung der Sophisten wurde ein modischer Standard gesetzt, den die modernen Menschen häufig als ein Erkennungszeichen des antiken Griechenlands assoziieren. Somit waren die Sophisten die Trendsetter ihrer Zeit.
SOPHIST als Kooperationspartner des Bachelorstudiengangs „Systems-Engineering“ der Hochschulen Augsburg, Kempten und Neu-Ulm
Die zunehmende Komplexität in der Produktentwicklung treibt Unternehmen an, ihre Entwicklungsprozesse stets zu verbessern. Parallel dazu ergeben sich durch die Komplexität Risiken hinsichtlich der Entwicklungskosten, Kundenzufriedenheit und Realisierbarkeit. Systems-Engineering ist ein systematisches Vorgehen zur Entwicklung komplexer, technischer Systeme und bietet somit Lösungsansätze, wie der Komplexität entgegengetreten werden kann.
Virtuelle Live-Präsenztrainings mit SOPHIST trotz Social Distancing – entspannt und virenfrei
Mit unserem neuen Online/Remote Trainingsformat bieten wir Ihnen ein Live-Präsenztraining mit einem unserer erfahrenen Trainer und Berater über das World Wide Web. Nahezu ortsunabhängig können so Weiterbildungsmaßnahmen selbst für ganze Teams online durchgeführt werden. In jedem unserer Online/Remote Trainings vermitteln wir Wissen und Können an eine Gruppe von bis zu 12 Teilnehmern.
Trainingsraum 2.0 – Wie OSA SOPHIST auch äußerlich verändert
Wir haben schon öfter von OSA berichtet und welche Veränderungen wir SOPHISTen mit OSA – Open Space Agility – bereits durchlaufen haben. Heute möchten wir Ihnen eine weitere Veränderung vorstellen: Unseren Trainingsraum 2.0.
Einführung von SAFe – „Missverständnisse, die man nicht ausräumt, wuchern wie Unkraut“
In Zeiten von Systemen mit einer sukzessiv sowie gefühlt exponentiell wachsenden Komplexität und Kompliziertheit bedarf es besonderer Herangehensweisen. Eine dieser Herangehensweisen stellt SAFe dar. Mit SAFe ist hier nicht der Banktresor, sondern „Scaled Agile Framework for Lean Enterprises“, also ein Vorgehensmodell zur Skalierung agiler Entwicklung, gemeint. Die Einführung eines solch komplizierten Vorgehens stellt sich jedoch ähnlich herausfordernd da, wie den Tresor von Fort Knox zu knacken. In dieser kurzen Blogserie möchten wir Ihnen kurz die Herausforderungen und einige Good Practices bei der Einführung von SAFe aufzeigen, die auf unseren praktischen Erfahrungswerten beruhen.