SOPHIST REgelwerk2020 – Teil 3

Das SOPHIST REgelwerk – Die neue Regel „Begriffe konsistent verwenden“

In unserem ersten Blogbeitrag über das überarbeitete REgelwerk haben wir Ihnen versprochen, erste Informationen zum neuen REgelwerk zu geben. Genauer gesagt, beleuchten wir die drei neue Regeln und die sogenannten Sichten.

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SOPHIST Regelwerk2020 – Teil 2

Das SOPHIST Regelwerk – Die neue Regel „Inhaltlichen Zusammenhang klären“

Wie bereits in unserem ersten Blogbeitrag über das überarbeitete REgelwerk angeteasert, sind im Rahmen des Innovationsprojekts SOPHIST REgelwerk2020 unter anderem drei neue Regeln entstanden.

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Weihnachtsspezial 2019 – Das Christkind bringt SOPHIST Trainings

Keine Sorge, das wird kein Blogbeitrag über Lebkuchen! Naja, zumindestens fast. Das Wort Lebkuchen werden Sie dann doch einmal in den nächsten Zeilen lesen.

Der 1. Advent ist noch einige Wochen in der Zukunft, wir möchten Ihnen nur rechtzeitig schon einen kleinen Geheimtipp verraten.

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Methodisch vom Lastenheft zum Pflichtenheft – Teil 2: Wie viel RE benötigen Auftragnehmer?

In Teil 1 unserer Blogreihe „Wie viel RE benötigen Auftragnehmer“ haben wir Ihnen vier Kriterien vorgestellt anhand derer Sie grob abschätzen können, welche Qualität hinsichtlich der Anforderungen in einem Pflichtenheft angestrebt werden sollte. In Teil 2 möchten wir Ihnen unterschiedliche Qualitäten von Pflichtenheften aufzeigen, um abschließend in Teil 3 eine Vorgehensweise vorzustellen, wie die jeweilige Qualität methodenunterstützt erreicht werden kann.

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Mögliche Herangehensweisen an resiliente Systeme

Nachdem wir bereits in mehreren Artikeln auf die psychische Resilienz eingegangen sind, widmen wir uns diesmal der technischen Resilienz. Der Resilienzbegriff beschreibt im jeweiligen verwendeten Kontext den Widerstand vom Betrachtungsgegenstand gegen widere Einflüsse, die von einer idealen Funktionsumgebung abweichen. So beschreibt der Begriff der technischen Resilienz die Fähigkeit  von technischen Systemen, bei Störungen bzw. Teilausfällen nicht vollständig zu versagen, sondern wesentliche Systemdienstleistungen aufrechtzuerhalten. Im Idealfall bedeutet das, dass an den Schnittstellen diese Fehlfunktion nicht bemerkt wird, oder es im schlechtesten Fall es zu einer kontrollierten Herabsetzung der Servicequalität kommt [1].

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