Spannendes Update beim CPRE Advanced Level RE@Agile Practitioner

Wir haben aufregende Neuigkeiten für alle, die darauf brennen, ihre Karriere im Bereich Requirements Engineering weiterzuentwickeln! Und NEIN, es ist kein Märchen!

Bislang war das CPRE Foundation Level Zertifikat eine unumgängliche Voraussetzung, um sich für die höhere Qualifikation als CPRE AL RE@Agile Practitioner zu qualifizieren. Doch jetzt hat der IREB die Karten neu gemischt und mit diesem “Update” kommt frischer Wind in die Segel Ihrer beruflichen Laufbahn bzgl. Zertifizierungen!

Die Zertifizierung zum CPRE Advanced LEvel RE@Agile ist jetzt noch einfacher möglich.
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K(a)I RESE und ASPICE

Eine BLOG-Serie in drei Teilen.

KI (Künstliche Intelligenz) und deren Einsatz im Bereich der Softwareentwicklung ist ein spannendes Thema und wir werden oft gefragt, welche Aufgaben die KI denn aktuell schon übernehmen kann. Sei es nun die Erstellung von Anforderungen nach Satzschablone, das Erstellen von Software-Architekturen oder die Erstellung von Testfällen.
Wir beschäftigen uns mit diesen Fragen intensiv und haben deswegen auch einen ChatBot namens K(a)I RESE entwickelt, der bei uns als KI-Mitarbeiter und Kollege tätig ist.

SOPHIST Blog-Serie KaI RESE (Künstlcihe Intelligenz) und ASPICE
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Integration von KI ins Requirements Engineering: Ein Praxisbeispiel mit ChatGPT 

Teil 5 (letzter Teil) der Blog-Serie

Herzlich willkommen zum fünften und letzten Teil unserer Blogserie über die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) ins Requirements Engineering! In unserer Blogserie beschäftigen wir uns mit der Entwicklung eines Multimediasystems für PKWs, das sensible persönliche Daten des Benutzers speichern soll. Wir versetzen uns in die Rolle eines Requirements Engineers, dessen Ziel es ist, durch den Einsatz von KI seine Aufgaben effizienter abzuarbeiten. Unsere Aufgabe ist es, die für unsere Entwicklung wichtigen DSGVO-Artikel zu identifizieren und daraufhin in spezifische Systemanforderungen umzuwandeln. 

Mithilfe der KI haben bisher die für unsere Entwicklung relevanten Artikel der DSGVO identifiziert und für unsere weiteren Aufgaben vorbereitet. Daraufhin haben wir auf Grundlage dieser Datenbasis ebenfalls mit Hilfe der KI Anforderungen an das Multimediasystem abgeleitet. Diesen ersten Vorschlag der KI für die Formulierung der Anforderungen haben wir daraufhin durch die KI unter Nennung verschiedener Qualitätskriterien für Anforderungen verbessern lassen. 

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Integration von KI ins Requirements Engineering: Ein Praxisbeispiel mit ChatGPT

Teil 4 der Blog-Serie

Herzlich willkommen zum vierten Teil unserer Blogserie über die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) ins Requirements Engineering! In unserer Blogserie beschäftigen wir uns mit der Entwicklung eines Multimediasystems für PKWs, das sensible persönliche Daten des Benutzers speichern soll. Wir versetzen uns in die Rolle eines Requirements Engineers, dessen Ziel es ist, durch den Einsatz von KI seine Aufgaben effizienter abzuarbeiten. Unsere Aufgabe ist es, die für unsere Entwicklung wichtigen DSGVO-Artikel zu identifizieren und daraufhin in spezifische Systemanforderungen umzuwandeln.

Mithilfe der KI haben bisher die für unsere Entwicklung relevanten Artikel der DSGVO identifiziert und für unsere weiteren Aufgaben vorbereitet. Daraufhin haben wir auf Grundlage dieser Datenbasis ebenfalls mit Hilfe der KI Anforderungen an unser Multimediasystem abgeleitet. Diesen ersten Vorschlag der KI für die Formulierung der Anforderungen versuchen wir nun qualitativ zu verbessern.

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Die Kunst des Loslassens: Löschen von Anforderungen

Use-Cases, Anforderungen, Programmcode, Testfälle.
Das sind nur ein paar Beispiele der typischen Artefakte, die im Laufe einer strukturierten Produktentwicklung erzeugt werden, mit dem Ziel ein stabiles, wartbares und performantes Produkt zu entwickeln. Im Vordergrund steht dabei kontinuierlich die Frage, ob ein neues oder existierendes Artefakt einen Wert für das Produkt liefert.

Hier kommt ein urmenschliches Problem zum Tragen. Es fällt uns schwer etwas loszulassen oder wegzuwerfen, dies trifft oft auch auf Entwicklungsartefakte zu und führt dazu, dass neben wertorientierten Artefakten auch solche erhalten bleiben, die sich irgendwann als obsolet erweisen werden. Zu diesem Punkt wird wahrscheinlich jede Produktentwicklung unweigerlich gelangen.

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