UML – Lieber frontal oder im Profil?

13 Diagramme! Mehr als 200 Notationselemente! Zumindest geschätzt, denn es hat sich wohl noch niemand die Mühe gemacht alle Notationselemente der UML 2 zusammenzuzählen. Bei dieser Menge stellt sich jedem sogleich die Frage, brauche ich überhaupt alle und passen diese Elemente für mein spezielles Problem? Eine Antwort auf diese Fragen liefern die UML Profiles. Weiterlesen →

Komplexe Vorbedingungen bei Requirements

Beim Spezifizieren sind wir auf einen Sachverhalt gestoßen, der dem Projekt etwas Kopfzerbrechen bereitet hat. Wie schreibt man Anforderungen, die sehr komplexe Vorbedingungen haben, so auf, dass der Leser der Spezifikation diese versteht.
Mit komplexen Vorbedingungen ist hier gemeint, dass es sich um mehr als 4 Vorbedingungen handelt, die untereinander noch mit diversen Verundungen oder Veroderungen (Boolesche Operatoren) verknüpft sind.
Wie kann das in natürlicher Sprache so geschrieben werden, dass es noch jemand versteht, ohne einen Knoten im Hirn zu bekommen?
Ein Eingangsbeispiel soll das Problem verdeutlichen: Weiterlesen →

Verbindlichkeit von Diagrammen und (wilden) Zeichnungen in Spezifikationen

Die Verbindlichkeit sprachlicher Anforderungen in Spezifikationen ist, wenn auch hier und da unterschiedlich, aber typischerweise stets definiert. So lassen sich die “wichtigen” textuellen Teile der Spezifikation von den “unwichtigen” leicht durch die Schlüsselworte MUSS, SOLLTE usw. abgrenzen.

Wie sieht es nun aber mit den nicht-textuellen Anteilen einer Spezifikation aus? Weiterlesen →

Microsoft Visio und die UML – Ein kurzer Erfahrungsbericht

Gestern wollte ich (wie so oft) einfach kurz ein Use-Case-Diagramm erstellen. Schnell sollte es gehen, also einfach Microsoft Visio (2002) geöffnet, die Zeichnungsart “Software/UML” und darunter die Diagrammart “Anwendungsfall” ausgewählt. So, nun kann’s losgehen. Weiterlesen →