Bald ist es Hochwinter und die weit bekannte Messe und Konferenz “OOP” steht wieder kurz bevor. Die Veranstaltung findet diesmal unter dem Motto “Soft(ware) Skills: The key to successful projects” vom 26. bis 30. Januar 2009 in München statt. Weiterlesen
Schlagwort-Archiv: Dokumentieren
Die Prozesswortliste
In einem vorhergehenden Blogeintrag haben wir bereits einige Tipps zu Definitionen verschiedener Begriffe in Systementwicklungsprojekten vorgestellt. Es ist also bekannt, dass Definitionen von Substantiven, Verben, Abkürzungen etc. für eine unmissverständliche Sprache innerhalb eines Projektes notwendig und von Vorteil sind. Wie ich konkret mit den Prozessworten – also den Verben – umgehe, die ich in Anforderungen nutze will ich hier zur Diskussion stellen. Weiterlesen
Konkrete Aktion in Entscheidungstabelle referenzieren
Entscheidungstabellen sind so vielseitig, dass sie in allen Disziplinen der Software-Entwicklung Verwendung finden. Zum Beispiel sind sie als formelles Werkzeug nützlich, wenn die Qualität von komplexen Bedingungen in natürlichsprachlichen Anforderungen auf Vollständigkeit geprüft werden soll. Sie eignen sich aber auch, um den optimalen Durchlauf für ein Testszenario daraus abzuleiten. Die relativ einfache Methodik zum Erstellen der Tabellen bildet komplexes logisches Verhalten in sich ab und erschließt sich schnell auch fachfremden Personen. Weiterlesen
RE-Praxis-Schatztruhe: Begriffsdefinitionen
Man könnte die Definitionen als das Skelett einer Spezifikation betrachten. Zwar lassen sich Anforderungen auch wunderbar erheben und dokumentieren ohne einen einzigen Begriff eindeutig festgelegt zu haben, aber die Gefahr, dass diese dann völlig unzusammenhängend im Raum schweben, ist groß. Definitionen legen das fest, was verantwortlich für die meisten Kommunikations- und damit Verständnisprobleme ist: die Bedeutung von Begriffen. Weiterlesen
Entwurf von Embedded-Echtzeitsystemen
Die Einsetzbarkeit und damit auch der Erfolg von Embedded-Echtzeitsystemen hängt sehr stark davon ab, wie gut diese die besonders harten Anforderungen an das “Timing” erfüllen können. Beim Entwurf ist also große Sorgfalt auf die Beschreibung der zeitbezogenen Anforderungen zu verwenden. Carsten Pflug und Anja Ranft zeigen in ihrem Artikel “Echtzeit in der UML 2”, wie Entwickler diese Anforderungen mit Hilfe der “UML 2” möglichst genau und widerspruchsfrei darstellen können. Weiterlesen