In Teil 1 unserer Blogreihe „Wie viel RE benötigen Auftragnehmer“ haben wir Ihnen vier Kriterien vorgestellt anhand derer Sie grob abschätzen können, welche Qualität hinsichtlich der Anforderungen in einem Pflichtenheft angestrebt werden sollte. In Teil 2 möchten wir Ihnen unterschiedliche Qualitäten von Pflichtenheften aufzeigen, um abschließend in Teil 3 eine Vorgehensweise vorzustellen, wie die jeweilige Qualität methodenunterstützt erreicht werden kann.
Weihnachtsspezial 2019 – Das Christkind bringt SOPHIST Trainings
Keine Sorge, das wird kein Blogbeitrag über Lebkuchen! Naja, zumindestens fast. Das Wort Lebkuchen werden Sie dann doch einmal in den nächsten Zeilen lesen.
Der 1. Advent ist noch einige Wochen in der Zukunft, wir möchten Ihnen nur rechtzeitig schon einen kleinen Geheimtipp verraten.
Mögliche Herangehensweisen an resiliente Systeme
Nachdem wir bereits in mehreren Artikeln auf die psychische Resilienz eingegangen sind, widmen wir uns diesmal der technischen Resilienz. Der Resilienzbegriff beschreibt im jeweiligen verwendeten Kontext den Widerstand vom Betrachtungsgegenstand gegen widere Einflüsse, die von einer idealen Funktionsumgebung abweichen. So beschreibt der Begriff der technischen Resilienz die Fähigkeit von technischen Systemen, bei Störungen bzw. Teilausfällen nicht vollständig zu versagen, sondern wesentliche Systemdienstleistungen aufrechtzuerhalten. Im Idealfall bedeutet das, dass an den Schnittstellen diese Fehlfunktion nicht bemerkt wird, oder es im schlechtesten Fall es zu einer kontrollierten Herabsetzung der Servicequalität kommt [1].
Aus dem Leben eines SOPHIST-Azubis – Teil 3
Drei weitere Monate sind nun vergangen und mein erstes Jahr als Azubi bei SOPHIST ist vorbei. Ich sitze zwar immer noch im Marketing, doch auch dort kommen immer wieder neue Eindrücke auf mich zu. Und von denen möchte ich Ihnen heute berichten.
Videoserie zur Wissensvermittlung im RE – Teil 4
Im vorletzten Erfahrungsbericht zur Wissensvermittlung im RE kommt der Initiator der Innovationsprojektes WIRE selbst zu Wort. Carsten Pflug berichtet von seinem Vorgehen als Product Owner in der Entwicklung einer Software für ein Unternehmen aus der Pharmabranche.