SMART TWINS: Requirements Engineering zum Anklicken statt als PDF

SMART TWINS sind die interaktiven Zwillinge der kostenlosen SOPHIST-Broschüren zum Requirements Engineering: gleicher Inhalt wie die PDF, aber als Webseite, auf der du Satzschablonen, Definitionen und Beispielprompts in Sekunden findest. Denn eine PDF ist zum Lesen gebaut. Im Projekt liest du aber nicht, du schlägst nach. Und bis du im Refinement die richtige Seite gefunden hast, ist die Diskussion oft schon vorbei.

Im Video zeigt Roland Kluge aus dem Marketing der SOPHIST GmbH an den SMART TWINS zu MASTeR und KI im Requirements Engineering, was sich dadurch im Projektalltag ändert.

Video: SMART TWINS: Requirements Engineering zum Anklicken statt als PDF · ca. 8 Min · SOPHIST GmbH

Weiterlesen →

Akzeptanzkriterien richtig formulieren – mit Beispielen

Akzeptanzkriterien formulierst du richtig, wenn jedes Kriterium konkret, aus Sicht des Ergebnisses und binär prüfbar ist – erfüllt oder nicht erfüllt, ohne Diskussion. „Das Feature ist fertig”, sagt das Team. „Nicht abgenommen”, sagt der Kunde. Dazwischen liegen die Akzeptanzkriterien, und solange die schwammig bleiben, wiederholt sich dieser Konflikt in jedem Sprint.

Der Mechanismus dahinter ist immer derselbe: Ein schwammiges Kriterium verschiebt die Entscheidung, was „fertig” bedeutet, vom Refinement in die Abnahme. Im Refinement kostet diese Entscheidung fünf Minuten Diskussion. In der Abnahme kostet sie einen neuen Sprint. Das Video zeigt vier Regeln für prüfbare Akzeptanzkriterien und spielt sie an einer kompletten User Story aus einem Smart-Home-System durch – einmal mit schwammigen, einmal mit prüfbaren Kriterien.

Weiterlesen →

Anforderungen sind nicht der Job der Analysten

„Dafür haben wir doch jemanden” – kaum ein Satz klingt so sehr nach Lösung und ist so oft der Anfang des Problems. Ihr habt einen Requirements Engineer eingestellt, und trotzdem versteht die Entwicklung die Anforderungen nicht. Das liegt nicht an der Person, sondern daran, wie ihr die Aufgaben eines Requirements Engineers definiert: Eine Anforderung ist kein Text, den einer am Schreibtisch schreibt. Sie ist ein abgestimmtes Verständnis – und das entsteht an den Schnittstellen zwischen Fachseite, Entwicklung, Test und Management.

Weiterlesen →

Anforderungen richtig formulieren – die Satzschablone MASTeR (mit Beispielen)

Diese eine Satzstruktur hat mehr Projekte gerettet als jedes Tool. Seit Ende der Neunziger schreiben Requirements Engineers weltweit Anforderungen nach einer Schablone, die auf einen Bierdeckel passt – und trotzdem landen jeden Tag Sätze in Spezifikationen, die drei Leute auf drei Arten verstehen. Das Problem ist nicht Schlamperei: Unser Gehirn lässt beim Formulieren Informationen weg, verändert und verallgemeinert sie. Die Satzschablone MASTeR zwingt dich, diese Lücken zu füllen, bevor sie in der Spezifikation landen.

Weiterlesen →

ChatGPT verboten? So nutzt ihr KI im Requirements Engineering trotzdem

KI ist in vielen Unternehmen ein heikles Thema: Datenschutz und Compliance sprechen gegen öffentliche Tools, benutzt werden sie trotzdem. Dabei steckt in jeder Anforderung Firmenwissen, das nicht in fremde Hände gehört. In diesem Video zeigt Ersin, wie ihr KI im Requirements Engineering sicher einsetzt: mit einer abgeschotteten KI auf eigener Infrastruktur, die wir KI im Container nennen.

Weiterlesen →