Seit vielen Jahren zählen unsere Schablonen für funktionale und nicht-funktionale Anforderungen, welche wir unter dem Begriff MASTeR zusammenfassen, zu häufig eingesetzten Methoden bei unseren Kunden. Deshalb sollte man meinen, dass alles dazu gesagt wurde und die Verwendung keine Probleme bereitet.
Doch leider kommt es an einer bestimmten Stelle öfter zu Irritationen: der Beschreibung von funktionalen Anforderungen an eine technische Schnittstelle – unser Typ 3.
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MASTER unter der Lupe
Die Idee Anforderungen natürlichsprachlicher Art mittels Schablonentechniken zu dokumentieren ist heute fast genau 20 Jahre alt. Zeit den Ansatz erneut auf seine Anwendbarkeit zu überprüfen. Ganz im Sinne eines Teils unserer Firmenphilosophie stellen wir wieder einmal in Frage, was wir “schon immer so machen”. Klare Syntaxbaupläne für Anforderungssätze haben sich zweifelsohne in vielen Projekten und Unternehmen bewährt. Dennoch erreicht uns immer wieder wertvolle Kritik zu einzelnen Schablonen und deren konkreter Anwendung. Dieser Kritik wollen wir uns annehmen und die MASTER-Schablonen noch anwendbarer gestalten.
Anforderungsschablonen – der MASTeR-Plan für gute Anforderungen
Und weiter geht die Reise durch unser Requirements-Engineering und – Management Buch. Nach der modellbasiserten Dokumentation kommen wir nun zur natürlichsprachlichen Dokumentation mithilfe unserer Anforderungsschablonen.
Der Erfahrung nach können natürlichsprachliche Anforderungen in der „freien Wildbahn“ zunächst einmal jede Form und Farbe annehmen. Dass das nicht immer optimal ist, bemerkt man schnell, wenn man einige von ihnen im Rudel betrachtet. Beschreiben sie vielleicht alle das gleiche? Oder geht es überhaupt um dasselbe System? In den wenigsten Projekten findet sich die Zeit, jede Anforderung separat auf Eindeutigkeit und Konsistenz zu überprüfen.
Doch keine Sorge! Es gibt einen Plan, einen MASTeR-Plan!
Ihr ganz persönliches Requirements-Engineering-Plakat
Für all diejenigen, denen Bücher und Broschüren noch nicht genug oder das falsche Medium sind, erweitern wir unser Portfolio mit einem Plakat zum Thema Requirements-Engineering. Ganz neu, mit umfangreichen Inhalten und in frischem Design wird dieses Plakat an Ihrer Wand/Tür/… fantastisch aussehen.
Prozesswörter eindeutig und vollständig spezifizieren (Teil 2)
Es war wieder einmal die Sprache
Die Sache mit der Sprache geht in eine weitere Runde. In einem ersten Blogeintrag haben wir Ihnen eine Prozesswortliste, deren Bestandteile und Vorteile vorgestellt. In diesem Blogbeitrag widmen wir uns Informationen zu Prozesswörtern, die Anforderungen inhaltlich vollständig machen.
