Unser UML-Poster jetzt auch als PDF

Wer schon einmal bei uns ein UML-Training besucht hat oder auf einer Messe an unserem Stand vorbei geschaut hat, kennt es sicher: unser UML-Poster.

Da das Poster bisher immer super ankam, dachten wir uns, der Eine oder Andere ist sicherlich daran interessiert das Poster auch unterwegs auf seinem Rechner griffbereit zu haben. Daher gibt es das Poster bei uns nun zum Download…
… natürlich  in unserem Download-Bereich. Den Download-Bereich finden Sie auf unserer Homepage unter “Startseite”->”Infopool”->”Downloads”.

Um direkt auf das Poster zu kommen, klicken Sie einfach hier.

Für alle, die unser Poster noch nicht kennen, folgt eine Beschreibung in aller Kürze:
Das Poster zeigt  kurz und übersichtlich alle Diagramme der UML mit ihren wichtigsten Notationselementen. Ideal um schnell mal nachzusehen, wie das mit den synchronen und asynchronen Nachrichten im Sequenzdiagramm noch mal war, oder wie doch gleich nochmal die Bedingungen an die Transitionen im Zustandsautomaten geschrieben werden.

Außerdem ist es nach dem Pirelli-Kalender wohl die Zweithübscheste, was eine Bürowand zieren kann.

Entwurf von Embedded-Echtzeitsystemen

Die Einsetzbarkeit und damit auch der Erfolg von Embedded-Echtzeitsystemen hängt sehr stark davon ab, wie gut diese die besonders harten Anforderungen an das “Timing” erfüllen können. Beim Entwurf ist also große Sorgfalt auf die Beschreibung der zeitbezogenen Anforderungen zu verwenden. Carsten Pflug und Anja Ranft zeigen in ihrem Artikel “Echtzeit in der UML 2”, wie Entwickler diese Anforderungen mit Hilfe der “UML 2” möglichst genau und widerspruchsfrei darstellen können. Weiterlesen →

UML – Lieber frontal oder im Profil?

13 Diagramme! Mehr als 200 Notationselemente! Zumindest geschätzt, denn es hat sich wohl noch niemand die Mühe gemacht alle Notationselemente der UML 2 zusammenzuzählen. Bei dieser Menge stellt sich jedem sogleich die Frage, brauche ich überhaupt alle und passen diese Elemente für mein spezielles Problem? Eine Antwort auf diese Fragen liefern die UML Profiles. Weiterlesen →

Verbindlichkeit von Diagrammen und (wilden) Zeichnungen in Spezifikationen

Die Verbindlichkeit sprachlicher Anforderungen in Spezifikationen ist, wenn auch hier und da unterschiedlich, aber typischerweise stets definiert. So lassen sich die “wichtigen” textuellen Teile der Spezifikation von den “unwichtigen” leicht durch die Schlüsselworte MUSS, SOLLTE usw. abgrenzen.

Wie sieht es nun aber mit den nicht-textuellen Anteilen einer Spezifikation aus? Weiterlesen →

Microsoft Visio und die UML – Ein kurzer Erfahrungsbericht

Gestern wollte ich (wie so oft) einfach kurz ein Use-Case-Diagramm erstellen. Schnell sollte es gehen, also einfach Microsoft Visio (2002) geöffnet, die Zeichnungsart “Software/UML” und darunter die Diagrammart “Anwendungsfall” ausgewählt. So, nun kann’s losgehen. Weiterlesen →