Wie meint es der eine und wie versteht es der andere… (IX)

Meine Damen und Herren, wir gratulieren Ihnen zum erfolgreichen Abschluss ihrer Online-Zusatzausbildung zum Requirements Engineer (***). Wir können Sie nun voller Zuversicht und guter Dinge in die harte Wirklichkeit der Anforderungsanalyse entlassen (falls Sie dort nicht sowieso schon sind). Wenn Sie unsere Blogserie regelmäßig gelesen und die Inhalte vielleicht sogar ein wenig verinnerlicht haben, sind Sie hinlänglich vorbereitet für die kommenden Aufgaben. Sie werden Ihre Sache gut machen. Weiterlesen →

Wie meint es der eine und wie versteht es der andere… (VIII)

Wir nähern uns langsam dem Ende unserer Studienreise durch das SOPHIST-REgelwerk. Alle diejenigen, die langsam an die Grenzen ihrer Merkleistung stoßen, können wir beruhigen: Dieses Mal folgen die letzen Regeln zur Formulierung tadelloser Anforderungen. Versprochen. Weiterlesen →

Wie meint es der eine und wie versteht es der andere… (VII)

Mittlerweile haben Sie alle essenziellen chirurgischen Kunstgriffe zur Heilung von Anforderungen kennengelernt und können jede einzelne Anforderung mit fachmännischem Blick auf Anhieb sezieren. Damit kontrollieren Sie bereits die lebenserhaltenden Funktionen einer Spezifikation. Aber welcher Arzt prüft seine Patienten auf Herz und Nieren, um dann später feststellen zu müssen, dass doch nur ein Leistenbruch die Ursache war. Weiterlesen →

Wie meint es der eine und wie versteht es der andere… (VI)

Wie meint es der eine und wie versteht es der andere… (VI)

In den vorherigen Blogeinträgen haben wir von Funktionen gesprochen, die durch Anforderungen beschrieben werden müssen. Wir haben mehrfach betont, dass die Funktionalität einer Anforderung, die durch ein Verb, also ein Prozesswort suggeriert wird, den Kern einer Anforderung bildet. Weiterlesen →

Wie meint es der eine und wie versteht es der andere… (V)

Ein eindeutiger und unmissverständlicher Sprachstil hat den Vorteil, dass Sie eine Anforderung fast unendlich detailliert formulieren können, vorausgesetzt Sie beachten ein paar grundsätzliche Regeln (die wir Ihnen hier ja nach und nach näherbringen). Dieses Mal nehmen wir uns Zahl- und Mengenwörter vor, besondere Sorgenkinder des Anforderungsanalytikers. Sie bieten die Möglichkeit, die von einer Anforderung beschriebene Funktion oder Eigenschaften zu präzisieren. Sie können aber leider bei unsachgemäßer Anwendung genau das Gegenteil bewirken. Man vergegenwärtige sich folgendes Beispiel: Weiterlesen →