Nachdem wir bereits in mehreren Artikeln auf die psychische Resilienz eingegangen sind, widmen wir uns diesmal der technischen Resilienz. Der Resilienzbegriff beschreibt im jeweiligen verwendeten Kontext den Widerstand vom Betrachtungsgegenstand gegen widere Einflüsse, die von einer idealen Funktionsumgebung abweichen. So beschreibt der Begriff der technischen Resilienz die Fähigkeit von technischen Systemen, bei Störungen bzw. Teilausfällen nicht vollständig zu versagen, sondern wesentliche Systemdienstleistungen aufrechtzuerhalten. Im Idealfall bedeutet das, dass an den Schnittstellen diese Fehlfunktion nicht bemerkt wird, oder es im schlechtesten Fall es zu einer kontrollierten Herabsetzung der Servicequalität kommt [1].
Archiv des Autors: SOPHIST
Aus dem Leben eines SOPHIST-Azubis – Teil 3
Drei weitere Monate sind nun vergangen und mein erstes Jahr als Azubi bei SOPHIST ist vorbei. Ich sitze zwar immer noch im Marketing, doch auch dort kommen immer wieder neue Eindrücke auf mich zu. Und von denen möchte ich Ihnen heute berichten.
Videoserie zur Wissensvermittlung im RE – Teil 4
Im vorletzten Erfahrungsbericht zur Wissensvermittlung im RE kommt der Initiator der Innovationsprojektes WIRE selbst zu Wort. Carsten Pflug berichtet von seinem Vorgehen als Product Owner in der Entwicklung einer Software für ein Unternehmen aus der Pharmabranche.
Sagen Sie jetzt Nichts – Daniela Fenzel
Nicht nur bei Messen macht sie sich Gedanken um den Track – Daniela Fenzel ist als leidenschaftliche Roller Derby-Skaterin immer schnell unterwegs. Nach ihrem Studium ist sie als Quereinsteigerin richtig abgebogen und schon vor einiger Zeit durch die Ausbildung bei SOPHIST gerast. Seitdem ist sie uns als Beraterin und Trainerin erhalten geblieben und wir nutzen nun die Chance, sie ein bisschen auszubremsen und ganz ruhig vor die Kamera zu stellen.
Und damit wird das „Sagen Sie jetzt nichts“-Interviewformat wieder SOPHISTicated.
Methodisch vom Lastenheft zum Pflichtenheft – Teil 1: Wie viel RE benötigen Auftragnehmer?
Als Auftragnehmer möchte ich meinem Kunden selbstverständlich ein Produkt ausliefern von dem er begeistert ist und seinen Vorstellungen im vollen Umfang entspricht. Was muss ich dafür tun? Ganz klar, ich setze einfach die vom Kunden geforderten Features im Produkt um.