Klasse vermitteln! (K)ein Drama in 11 Akten – Teil I: Das Konzept

Wir SOPHISTen haben ständig die spannende Aufgabe, unser Wissen aus dem Bereich des Requirements Engineering und unsere Erfahrungen aus der Praxis an unterschiedliche Personen weiterzugeben indem wir Personen oder Teams coachen, schulen und weiterbilden.

Wir wollen das Rad zwar nicht neu erfinden, aber wir haben uns das Ziel gesetzt, unsere Wissensvermittlung z. B. in Schulungsmaßnahmen noch effektiver und erfolgreicher zu gestalten. Aus diesem Grund lohnt es sich, das Themengebiet Wissensvermittlung – speziell im Requirements Engineering, jedoch auch allgemein – einmal genauer zu beleuchten.

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CPRE AL – Requirements Modeling: Datenflussmodellierung (Teil I)

Im Lehrplan des Certified Professional for Requirements Engineering Advanced Level – Requirements Modeling des IREB e.V. (Lehrplan) ist in Lehreinheit 3.3 Funktionsmodellierung die Datenflussmodellierung beinhaltet. Da die Literatur zu diesem Thema evtl. nicht bei jedermann vorhanden ist und falls doch sehr viel ausführlicher sein dürfte als dies der Lehrplan fordert, möchte ich die wichtigsten Aspekte der Datenflussmodellierung im Rahmen dieser kleinen Blogserie – bestehend aus drei Teilen – erklären. Weiterlesen →

Modellierung von Signalfamilien – Teil 5

Willkommen zum letzten Teil unserer Blogreihe. Lassen Sie uns kurz rekapitulieren welche Methoden zur Modellierung von Signalfamilien wir im Verlauf der letzten Wochen kennengelernt haben, um das Thema anschließend mit der Modellierung von Transitionen aus den Unterzuständen zurück zu unserem Ursprungszustand abzuschließen. Weiterlesen →

Bereit für den nächsten Level?

Pünktlich mit dem Erscheinen der vierten Auflage unseres UML-Buches „UML 2 glasklar“ möchten wir Ihnen die Möglichkeit bieten, Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der Modellierung von Anforderungen mit der UML auszubauen. Weiterlesen →

Ein RE-Vortrag auf einer Entwickler-Konferenz?

Auch als Entwickler sollte man über seinen fachlichen Spezialbereich hinausblicken und auch die anderen „Stationen“ einer Systementwicklung kennen und verstehen. Ein Blick auf das Ganze bringt immer nur zusätzliche Vorteile. Umso wichtiger ist es für Entwickler vor allem zu verstehen, was die ursprünglichen Ideen und Forderungen hinter dem zu entwickelnden System waren. Oder anders ausgedrückt:

Ein guter Entwickler versteht die Sprache der Spezifikation, die ihm vorgelegt wird. Dabei stellt sich eine weitere wichtige Frage: Wie viel Spezifikation braucht man als Entwickler maximal, um seinen Job erfolgreich durchzuführen? Und was davon sind nur unnötige Notationskosten?
Wie viel und wie, wird SOPHIST-Chefin Chris Rupp in Ihrem Vortrag auf der diesjährigen .NET Developer Conference im Mai in Nürnberg vortragen.

Unser Vortrag
14.05.2012 17:00 – 18:00 Uhr Weiterlesen →