User Stories – Ermittlungs- oder Dokumentationstechnik? TEIL II: Maßstab für Qualität – die INVEST- und die SMART-Formel

In Teil  I unserer Blogserie zur unterstützenden Technik „User Stories“ haben wir uns mit dem Hintergrund und dem Aufbau von User Stories beschäftigt. In diesem Teil erfahren Sie, woran die Qualität von User Stories erzeugt, bzw. gemessen werden kann. Weiterlesen →

User Stories – Ermittlungs- oder Dokumentationstechnik? TEIL I: Die Grundlagen

Den meisten dürfte der Begriff „User Story“ im Zusammenhang mit Agiler Softwareentwicklung bekannt sein, z. B. in Verbindung mit Scrum und agilen Anforderungen. User Stories als reine Dokumentationsform zu bezeichnen, schriftliche Anforderungen, die eben im agilen Umfeld vorkommen, greift allerdings ein Stück zu kurz.Ursprünglich sind User Stories eine Technik aus dem Extreme Programming. Sie stellen mentale Anker dafür da, dass der Kunde ein bestimmtes Feature möchte, und dass über die Details der Umsetzung dieses Features noch diskutiert werden muss. Mike Cohn nennt sie „Kommunikationsversprechen“ (tokens for promising future communication): Sie dienen als Grundlage für Kommunikation, die zu einer Einigung führt, mit der Entwicklungsteam und Kunde einverstanden sind.User Stories können prinzipiell beliebig aufgebaut sein. Zum Beispiel ist „Studenten können ihre Parktickets online kaufen“ genauso eine User Story wie „Als Mitarbeiter möchte ich meine Stunden nach Kategorien eingeben können, damit meine Aufwände transparent werden“. In der Praxis hat sich, unter anderem durch Mike Cohns „User Stories“ [1] und durch die zunehmende Normierung durch zahlreiche Trainingsangebote und Zertifizierungsmöglichkeiten, eine Standardform herausgebildet: Weiterlesen →

Letzte Gelegenheit im Jahr 2012 Chris Rupp live zu erleben

Ja, Sie lesen richtig.

Chris Rupp wird am 06.12.2012 ihren letzten Vortrag im Jahr 2012 halten. Sie können Chris auf dem ESE-Kongress in Sindelfingen live erleben. Am Donnerstag, 06.12.2012 von 08:45 Uhr bis 09:30 Uhr hält Chris den Keynotevortrag mit dem Titel: „Was will mein Kunde wirklich? – Systemanalyse auf den Punkt gebracht“ Weiterlesen →

Spezifikation von Druckdokumenten (Teil 3)

Im zweiten Teil meiner kleinen Blogserie zum Thema Dokumentenspezifikation, habe ich angefangen Ihnen die Verknüpfung der Bereiche „Daten“ und „Layout“ zu erklären.
Allerdings blieb hier noch die Frage offen, wie man Fixtexte im Bereich „Layout“ modelliert. Außerdem müssen wir abschließend noch den Bereich „Regeln“ anbinden.

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SOPHISTen live erleben – hier haben Sie im November die Möglichkeit dazu

Die Tage sind wieder kürzer und die dunkle Jahreszeit ist da.
Damit Sie in dieser Jahreszeit wenigstens nicht im fachlichen Dunkel sitzen, können wir Sie auf folgenden Veranstaltungen mit unseren Erkenntnissen und Wissen erhellen ;-) Weiterlesen →