Beim Spezifizieren sind wir auf einen Sachverhalt gestoßen, der dem Projekt etwas Kopfzerbrechen bereitet hat. Wie schreibt man Anforderungen, die sehr komplexe Vorbedingungen haben, so auf, dass der Leser der Spezifikation diese versteht.
Mit komplexen Vorbedingungen ist hier gemeint, dass es sich um mehr als 4 Vorbedingungen handelt, die untereinander noch mit diversen Verundungen oder Veroderungen (Boolesche Operatoren) verknüpft sind.
Wie kann das in natürlicher Sprache so geschrieben werden, dass es noch jemand versteht, ohne einen Knoten im Hirn zu bekommen?
Ein Eingangsbeispiel soll das Problem verdeutlichen: Weiterlesen
Doppelt hält besser
Besuchen Sie uns! In einem unserer beiden Fachvorträge auf dem Embedded Software Engineering Kongress 2008 im Congress Center Stadthalle Sindelfingen vom 8. bis 10. Dezember 2008 oder auch ganz persönlich an unserem Ausstellungsstand. Weiterlesen
Verbindlichkeit von Diagrammen und (wilden) Zeichnungen in Spezifikationen
Die Verbindlichkeit sprachlicher Anforderungen in Spezifikationen ist, wenn auch hier und da unterschiedlich, aber typischerweise stets definiert. So lassen sich die “wichtigen” textuellen Teile der Spezifikation von den “unwichtigen” leicht durch die Schlüsselworte MUSS, SOLLTE usw. abgrenzen.
Wie sieht es nun aber mit den nicht-textuellen Anteilen einer Spezifikation aus? Weiterlesen
Bohemian Like You – SOPHIST in Prag
Welcher Ort könnte wohl geeigneter sein, um an einem Buch zu schreiben, als eine historische Kulturmetropole, dachten sich die SOPHISTen – und fuhren für vier Tage in die Goldene Stadt an der Moldau. Zum Glück fanden sie dort neben Kafka auch andere Inspiration… Weiterlesen
Der Delta-Ansatz: Jenseits der grünen Wiese
Projekt beendet – alles auf Anfang! Nein, das muss nicht sein. Wenn Sie Ihr bereits bestehendes System erweitern wollen, stellen Ihnen Chris Rupp und Dirk Schüpferling in der aktuellen Ausgabe des Objektspektrums ein Verfahren vor, das Ihnen den Umgang mit Anforderungsänderungen erheblich erleichtert. Weiterlesen