Konstruktivismus im Requirements-Engineering: Interview und Konstruktivismus (Teil 3)

In dem letzten Teil dieser Blogserie steht das Interview (das wir immer wieder als den Klassiker unter den Ermittlungstechniken[1] erleben) im Vordergrund. Wenn die Konstruktion ein ständiger Begleiter des Requirements-Engineers ist, wie wirkt er sich auf das Interview aus, das doch eigentlich neutral geführt werden sollte, um dem Interviewten seine Meinung nicht vorzugeben?

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Einfach nicht… funktional! (Teil 1)

Sie spezifizieren Systeme und deren Funktionen, Requirements sind für Sie kein Fremdwort, und Sie sind sich der bedeutenden Rolle guter Anforderungsspezifikationen bewusst? Haben Sie sich dann auch schon näher mit den nicht-funktionalen Anforderungen beschäftigt und deren Bedeutung zu schätzen gelernt?

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RE für Einsteiger (Teil 6) – SOPHISTen erzählen aus ihrem Projektalltag

Herzlich Willkommen zum finalen Part unserer Blog-Serie Requirements-Engineering für Einsteiger. Zum Abschluss erzählen unsere jungen SOPHISTen Melissa Müller und Sarid Menzel von ihren ersten Schritten aus ihrer Projektwelt. Wir haben unsere beiden Einsteiger interviewt und stellen Ihnen im Folgenden die Fragen und Antworten vor.

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Knapp 1,5 Jahre Blended Learning – was haben wir gelernt?

Anfang des Jahres 2014 sind wir für unsere beiden erfolgreichen RE-Grundlagentrainings mit einem neuen Trainingskonzept an den Start gegangen.
Die Trainings „Requirements-Engineering in der Praxis“ und „Certified Professional for Requirements Engineering – Foundation Level” gibt es seitdem auch in der Variante “Blended Learning”.

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Konstruktivismus im Requirements-Engineering: Ermittlungstechniken und Konstruktivismus (Teil 2)

Haben Sie sich eigentlich schon mal gefragt, ob der Blog der SOPHISTen auch noch da ist, wenn keiner, also wirklich gar keiner gerade in unserem Blogeinträgen stöbert? Nachts 3:45 Uhr zum Beispiel (falls Sie uns jetzt widersprechen möchten und zugeben, dass Sie auch zu etwas ungewöhnlichen Zeiten in unseren Blogeinträgen schmökern – geben Sie es gern zu).

Ein Konstruktivist würde diese Frage stellen: Was passiert mit Dingen, wenn sie unbeobachtet sind? Es handelt sich ja nur um Konstruktionen. Eine Antwort darauf kann der Konstruktivist nicht geben, denn sobald er etwas Unbeobachtetes beobachten will… Sie merken es – die Spielregeln wären verletzt. Beobachten geht nicht ohne einen Beobachter[1].

Ruland, Christoph_ Zwerglein. Quelle aboutpixel.de.
Ich sehe was, was du nicht siehst, oder doch?[2]

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