Haben Sie nun alle ziel-, problem– und ressourcen- und defizitorientierten Fragestellungen angewandt und haben Sie immer noch das Gefühl, dass noch nicht alle Aspekte genannt wurden, dann hilft nur noch eines: gehen Sie direkt an den Stakeholder heran. Das gelingt Ihnen mit zwei Fragetypen: den dissoziierenden und den assoziierenden Fragen. Weiterlesen
Archiv des Autors: SOPHIST
RoSE: Requirements-oriented Service-Engineering (Teil 1) – Was ist SOA?
Der anfängliche Hype um die Service-orientierte Architektur (SOA) hat sich mittlerweile gelegt und es wurde erkannt, dass SOA kein Allheilmittel für jegliche Art von Geschäfts- oder IT-Krankheit einer Organisation ist. Nichtsdestotrotz gibt es weiterhin Unsicherheiten in Bezug auf SOA. So stößt man in der Literatur auf unterschiedlichste Auffassungen und Meinungen zu Vorgehensweisen, Methoden und Begrifflichkeiten im SOA-Kontext. Dazu zählt auch (insbesondere für uns) die bedeutende Frage, wie sich Requirements-Engineering und SOA aufeinander auswirken.
Von der Lösung zum Problem – wie Sie mit Fragetechniken den Problemen auf den Grund gehen können, Teil 4
Im Requirements Engineering stehen wir immer wieder vor der Herausforderung, vorgefertigte Meinungen oder Lösungswege zu hinterfragen und neue, innovative oder optimale fachliche Lösungen zu finden. Aber dazu benötigen wir Wissen über das vorliegende Problem, und das müssen wir uns mühsam erarbeiten – mit Fragetechniken. In den letzten Beträgen dieser Serie haben wir bereits besprochen, wie man ziel-, problem– und ressourcenorientiert Fragen stellen kann. Heute geht es mit den defizitorientierten Fragestellungen weiter.
Der Countdown läuft… bis zum Frühbuchertarifende!
Nutzen Sie die Chance und melden Sie sich noch bis zum 15.08.2014 zum Frühbuchertarif für die SOPHIST DAYS 2014 an.
SOPHIST ist Futterpate
Sie legen sich auf die Tastatur, wenn es gerade am wenigsten passt, sie wecken uns um 3 Uhr nachts, um dann nur kurz an der Nachtluft zu schnuppern, sie lassen unsere Lieblingsvase zu Bruch gehen und bringen uns Präsente, die dann in panischer Angst in der Wohnung verschwinden, aber vor allem machen sie uns glücklich.