13 Diagramme! Mehr als 200 Notationselemente! Zumindest geschätzt, denn es hat sich wohl noch niemand die Mühe gemacht alle Notationselemente der UML 2 zusammenzuzählen. Bei dieser Menge stellt sich jedem sogleich die Frage, brauche ich überhaupt alle und passen diese Elemente für mein spezielles Problem? Eine Antwort auf diese Fragen liefern die UML Profiles. Weiterlesen
Archiv des Autors: SOPHIST
Herzlichen Glückwunsch: das 1.000ste Zertifikat “Certified Professional for Requirements Engineering”
Die 1.000er Marke ist geknackt. Die Quartalszahlen aus dem 3. Quartal 2008 machen es amtlich: seit Bestehen des IREB e.V. wurden weltweit 1.065 Zertifikate für den “Certified Professional for Requirements Engineering” ausgeben. Damit haben 74% der insgesamt 1.435 Prüflinge erfolgreich die Prüfung bestanden. Das ist doch wirklich mal ein Grund zu feiern. Und es gibt noch weitere… Weiterlesen
Komplexe Vorbedingungen bei Requirements
Beim Spezifizieren sind wir auf einen Sachverhalt gestoßen, der dem Projekt etwas Kopfzerbrechen bereitet hat. Wie schreibt man Anforderungen, die sehr komplexe Vorbedingungen haben, so auf, dass der Leser der Spezifikation diese versteht.
Mit komplexen Vorbedingungen ist hier gemeint, dass es sich um mehr als 4 Vorbedingungen handelt, die untereinander noch mit diversen Verundungen oder Veroderungen (Boolesche Operatoren) verknüpft sind.
Wie kann das in natürlicher Sprache so geschrieben werden, dass es noch jemand versteht, ohne einen Knoten im Hirn zu bekommen?
Ein Eingangsbeispiel soll das Problem verdeutlichen: Weiterlesen
Doppelt hält besser
Besuchen Sie uns! In einem unserer beiden Fachvorträge auf dem Embedded Software Engineering Kongress 2008 im Congress Center Stadthalle Sindelfingen vom 8. bis 10. Dezember 2008 oder auch ganz persönlich an unserem Ausstellungsstand. Weiterlesen
Verbindlichkeit von Diagrammen und (wilden) Zeichnungen in Spezifikationen
Die Verbindlichkeit sprachlicher Anforderungen in Spezifikationen ist, wenn auch hier und da unterschiedlich, aber typischerweise stets definiert. So lassen sich die “wichtigen” textuellen Teile der Spezifikation von den “unwichtigen” leicht durch die Schlüsselworte MUSS, SOLLTE usw. abgrenzen.
Wie sieht es nun aber mit den nicht-textuellen Anteilen einer Spezifikation aus? Weiterlesen