Einführungsstrategien für RE: das Migrationskonzept

Wenn Sie die ersten fünf Teile dieser Blogserie aufmerksam verfolgt haben, können Sie nun eigentlich sofort loslegen und Ihre neue Methode, Ihr neues Vorgehen oder das neue Tool erfolgreich einsetzen. Allerdings gibt es noch ein Problem zu lösen, das ebenfalls ein ausgearbeitetes Konzept erfordert: die Migration. Weiterlesen →

Wie meint es der eine und wie versteht es der andere… (VII)

Mittlerweile haben Sie alle essenziellen chirurgischen Kunstgriffe zur Heilung von Anforderungen kennengelernt und können jede einzelne Anforderung mit fachmännischem Blick auf Anhieb sezieren. Damit kontrollieren Sie bereits die lebenserhaltenden Funktionen einer Spezifikation. Aber welcher Arzt prüft seine Patienten auf Herz und Nieren, um dann später feststellen zu müssen, dass doch nur ein Leistenbruch die Ursache war. Weiterlesen →

Einführungsstrategien für RE: das Leitfadenkonzept

Leitfäden sind ein gutes Mittel, um das benötigte Wissen über das eingeführte Tool, die Methode oder das Vorgehen allen Beteiligten zur Verfügung zu stellen. Ein Leitfaden erleichtert es Ihren Mitarbeitern, das in Schulungen erworbene Wissen in ihren Arbeitsalltag zu transferieren. Zusätzlich dienen Leitfäden als Mittel zum Selbststudium für jene Mitarbeiter, die nicht an Schulungen teilgenommen haben. Sie eigenen sich ebenso als Nachschlagewerk. Gerade komplizierte Inhalte oder nicht ständig benötigte Aspekte, die somit schneller in Vergessenheit geraten, sollten gut dokumentiert sein. Auch neuen Mitarbeitern erleichtert ein gepflegter Leitfaden die Einarbeitung ungemein. Weiterlesen →

Wie meint es der eine und wie versteht es der andere… (VI)

Wie meint es der eine und wie versteht es der andere… (VI)

In den vorherigen Blogeinträgen haben wir von Funktionen gesprochen, die durch Anforderungen beschrieben werden müssen. Wir haben mehrfach betont, dass die Funktionalität einer Anforderung, die durch ein Verb, also ein Prozesswort suggeriert wird, den Kern einer Anforderung bildet. Weiterlesen →