„Wie war das gleich nochmal mit dieser UML-Notation?“
„Welches Template kann ich für diese nicht-funktionale Anforderung verwenden?“
Sie kennen das?
„Wie war das gleich nochmal mit dieser UML-Notation?“
„Welches Template kann ich für diese nicht-funktionale Anforderung verwenden?“
Sie kennen das?
Uns als SOPHISTen liegt die Wissensverbreitung und -vermittlung des Requirements-Engineering sehr am Herzen. Damit das schon besonders früh geschieht, sind wir gerne auch an Hochschulen vertreten, um Studenten mit praxisnahen Erfahrungsberichten für diese Disziplin zu gewinnen.
Wie in Teil 3 unserer Blogserie geschildert, gibt es einige Gemeinsamkeiten, aber auch einige Unterschiede zwischen Entity-Relationship-Diagrammen und UML-Klassendiagrammen. Wie sich die Modellarten in Terminologie und Notation unterscheiden, möchten wir in diesem 4. und letzten Teil der Serie betrachten.
Nachdem wir im Teil 1 der Blogserie eine kleine Einführung darin gegeben haben, was ein ER-Diagramm ist und wo es herkommt, möchten wir heute darauf eingehen, wie es in der Praxis eingesetzt werden kann.