Modellierung von Signalfamilien – Teil 2

Im ersten Teil unserer Blogserie „Modellierung von Signalfamilien“ haben wir uns mit dem Problem beschäftigt, wie unterschiedliche Signale denselben Zustandsübergang in einem Automaten auslösen können. Ausgehend von unserem sehr einfach gehaltenen Beispiel wurde aufgezeigt, welche Probleme bei der Modellierung von verschiedenen Signalen auftreten können. Unser UML-Zustandsdiagramm wirkte unleserlich, ineffizient und sehr komplex. Um diesem Sachverhalt entgegenzuwirken, wechseln wir zunächst von der Verhaltensperspektive in die Strukturperspektive unseres Systems. Weiterlesen →

Modellierung von Signalfamilien – Teil 1

Heute wollen wir uns mit einer der vielen Problemstellungen befassen, mit denen man bei der Modellierung mit der UML in Berührung kommen kann. Sollten Sie bereits in der Praxis modelliert haben, kennen Sie diese Situation bestimmt auch. Sie möchten einen Sachverhalt modellieren, allerdings ist dieser so komplex, dass Ihre Modelle aufgrund der vielen in ihnen enthaltenen Informationen nur noch für Sie und vielleicht noch für die Ersteller der UML Superstructure zu verstehen sind. Weiterlesen →

Vortrag auf dem ASQF Fachgruppentreffen RE Franken 12.12.2011

Modellieren von Anforderungen – Wie haben wir es gemacht? Erfahren Sie es in unserem Vortrag mit Profitipps aus der Praxis für die Praxis.

Unsere Experten Dr. Stefan Queins und Thorsten Cziharz werden Ihnen im Rahmen des ASQF Fachgruppentreffens der RE-Gruppe Franken Praxiswissen aus erster Hand liefern: Weiterlesen →

Validierung von System-Architekturen gegenüber Anforderungen mit UML

In diesem Blog-Beitrag möchten wir Ihnen einen Prozess zur Validierung von System-Architekturen gegenüber den System-Anforderungen vorstellen, um den System-Architekten im Umgang mit den sich ständig ändernden Anforderungen und bei der Analyse der Auswirkungen dieser Änderungen (Impact-Analyse) auf die System-Architektur zu unterstützen. Dazu verwenden wir die Modellierungssprache Unified Modelling Language (UML), die Sie im optimalen Fall bereits für die modellbasierte Dokumentation Ihres Systems einsetzen. Mit Hilfe des Validierungsprozesses lassen sich reproduzierbare Validierungsergebnisse erstellen, wobei der Arbeits- und Zeitaufwand des Architekten durch Automatisierungen und Werkzeugunterstützung reduziert wird. Er lässt sich an den aktuellen Entwicklungsstand anpassen, so dass zu Beginn der Entwicklung weniger detaillierte Informationen zur Validierung verwendet werden, die dann im Laufe der Entwicklung durch immer detailliertere ersetzt werden können. Auf diese Weise erhalten Sie auch eine fortschreitende Dokumentation des Architektur-Designs. Weiterlesen →

Tipps zum Schneiden von Use-Cases

Use-Cases bilden einen guten Einstieg in die Systemanalyse. Sie ermöglichen es, vor jeglichen Detaildiskusionen einen Überblick über die gewünschten Funktionalitäten eines Systems zu erhalten. Als Darstellungsmittel für die Use-Cases verwendet man die Notationselemente eines Use-Case Diagramms der Unified Modeling Language UML Weiterlesen →