Zustandsautomaten – Der Startzustand und der Trigger

Bereits im Beitrag „Die Tücken der Implizität“ meiner Kollegin Anja Ranft wurde über eine kleine aber nicht zu verachtende Stolperfalle bei der Modellierung mit der UML 2 berichtet. Da möchte ich mich nun anschließen und eine kleine Tücke aus dem Zustandsautomaten vorstellen.
Jeder Zustandsautomat beginnt für gewöhnlich mit einem Startzustand und einer Transition zu einem „richtigen“ Zustand. Weiterlesen →

Aktueller als die Zukunft

Jeder der sich demnächst auf eine Zertifizierungsprüfung zum “Certified Professional for Requirements Engineering” vorbereitet oder einfach seine bereits vorhandenen Requirements Engineering Kenntnisse festigen will, bekommt jetzt Unterstützung durch das offizielle Lehrbuch des IREB e.V. Seit dieser Woche ist das Werk im Buchhandel erhältlich. Weiterlesen →

Lernen ermöglichen

Damals, als ich noch jung war, da hab ich Germanistik fürs Lehramt studiert. Bei dem Studium ging es natürlich auch sehr stark um Pädagogik und Didaktik, und damit um die Frage „Wie schaffe ich eine Atmosphäre, in der Lernen ermöglicht und unterstützt wird?“. Mit der gleichen Fragestellung finde ich mich heute, acht Jahre später, wieder konfrontiert. Wenn ich in einem Unternehmen eine neue Methodik, ein neues Werkzeug, oder gar einen neuen Prozess einführen möchte, muss ich mich zwangsläufig fragen, wie die Mitarbeiter den Umgang damit am Effektivsten erlernen können und was ich und andere dafür tun können. Weiterlesen →