KI im Requirements Engineering: Was sie wirklich kann – und was nicht

KI im Requirements Engineering bringt den größten Nutzen nicht dort, wo sie möglichst viele Anforderungen formuliert, sondern dort, wo sie Menschen gezielt bei ihrer Anforderungsarbeit unterstützt. Denn 50 generierte Anforderungen in zehn Sekunden beantworten noch nicht die entscheidende Frage: Welche davon werden wirklich benötigt – und wer trägt die Verantwortung, wenn falsche Anforderungen übernommen werden?

Der häufigste Fehler beim KI-Einstieg ist deshalb nicht die Wahl des falschen Tools, sondern der Einsatz an der falschen Stelle. Wer direkt mit dem Schreiben beginnt, erhält Masse, bevor das notwendige Wissen vorhanden ist. Das Video zeigt anhand von vier Stationen, welche Aufgaben KI im Requirements Engineering heute bereits übernehmen kann, wo ihre Grenzen liegen und welche Entscheidungen weiterhin beim Menschen bleiben.

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