Ging es Ihnen auch schon einmal so, dass Sie eine Anforderung aufschreiben wollten, und einfach nicht wussten, wie Sie sie am besten formulieren? Damit Ihnen das in Zukunft nicht noch einmal passiert, möchten wir Ihnen hier verschiedene Werkzeuge vorstellen, die Sie beim Schreiben von Anforderungen verwenden können. Weiterlesen
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User Stories – Ermittlungs- oder Dokumentationstechnik? TEIL III: Abnahmekriterien und das Hinterfragen von User Stories
Nach den Grundlagen in Teil I und den gängigen Qualitätsmaßstäben für User Stories in Teil II beschäftigen wir uns in diesem Teil der Blogserie zur unterstützenden Technik „User Stories“ mit Abnahmekriterien und einer Fragetechnik, die es erlaubt, die Hintergrundinformationen zu ermitteln, die zum Verständnis (und damit für die erfolgreiche Umsetzung!) einer User Story notwendig sind.
User Stories – Ermittlungs- oder Dokumentationstechnik? TEIL I: Die Grundlagen
Den meisten dürfte der Begriff „User Story“ im Zusammenhang mit Agiler Softwareentwicklung bekannt sein, z. B. in Verbindung mit Scrum und agilen Anforderungen. User Stories als reine Dokumentationsform zu bezeichnen, schriftliche Anforderungen, die eben im agilen Umfeld vorkommen, greift allerdings ein Stück zu kurz.Ursprünglich sind User Stories eine Technik aus dem Extreme Programming. Sie stellen mentale Anker dafür da, dass der Kunde ein bestimmtes Feature möchte, und dass über die Details der Umsetzung dieses Features noch diskutiert werden muss. Mike Cohn nennt sie „Kommunikationsversprechen“ (tokens for promising future communication): Sie dienen als Grundlage für Kommunikation, die zu einer Einigung führt, mit der Entwicklungsteam und Kunde einverstanden sind.User Stories können prinzipiell beliebig aufgebaut sein. Zum Beispiel ist „Studenten können ihre Parktickets online kaufen“ genauso eine User Story wie „Als Mitarbeiter möchte ich meine Stunden nach Kategorien eingeben können, damit meine Aufwände transparent werden“. In der Praxis hat sich, unter anderem durch Mike Cohns „User Stories“ [1] und durch die zunehmende Normierung durch zahlreiche Trainingsangebote und Zertifizierungsmöglichkeiten, eine Standardform herausgebildet: Weiterlesen
Letzte Gelegenheit im Jahr 2012 Chris Rupp live zu erleben
Ja, Sie lesen richtig.
Chris Rupp wird am 06.12.2012 ihren letzten Vortrag im Jahr 2012 halten. Sie können Chris auf dem ESE-Kongress in Sindelfingen live erleben. Am Donnerstag, 06.12.2012 von 08:45 Uhr bis 09:30 Uhr hält Chris den Keynotevortrag mit dem Titel: „Was will mein Kunde wirklich? – Systemanalyse auf den Punkt gebracht“ Weiterlesen
Fachvortrag: Schlüsseldisziplin RE bei Medizinsoftware
Der Hanser Verlag veranstaltet die Konferenz MED.Software zum Oberthema „Software als Medizinprodukt“ in Erlangen. Gerne bringen wir hier unsere Erfahrungen ein und senden für das Sub-Thema „Von der Idee zum Projekt: Ableitung der Anforderungen an Software, Engineering und Risikomanagement“ unsere Spezialistin Marta Bednarczyk zum Vortragsort.
Frau Bednarczyk beleuchtet dabei die Phase der Anforderungserhebung im Lebenszyklus eines Software-Medizinproduktes und bringt das langjährige Fachwissen der SOPHISTen aus diesem Bereich ein. Zu den dabei entstehenden Fragestellungen vermittelt sie Best-Practices aus unserer Unternehmenspraxis.
Unser Vortrag:
22. Mai 2012, 12:00 – 12:30 Uhr Weiterlesen