„Qualitätsmetriken für Anforderungsspezifikationen – von der Spezifikation zur Kennzahl“ unser neues Training

Für Anforderungsspezifikationen als ein Eckpfeiler für weitere Projektarbeiten ist es besonders wichtig, eine sehr hohe Qualität zu erzielen. Missverständnisse und Fehler in der Analysephase wirken sich, bezogen auf Kosten und Qualität, drastisch auf nahezu alle Folgeaktivitäten aus. Weiterlesen →

„Hallo? Vermittlung?“ – Teil 4

Noch immer beschäftigt uns die Frage, wie man Wissen am besten vermittelt. Die Antwort darauf hat erheblichen Einfluss auf verschiedene Bereiche des Requirements Engineering. Dazu zählt auch das Thema Einführungsstrategien. Neue Techniken, Werkzeuge oder Methoden sollen in einem Team eingesetzt werden. Dazu bedarf es einer sinnigen Strategie, da sonst die Gefahr eines Scheiterns sehr groß ist. Eine wichtige Aufgabe die bei der Einführung zu tätigen ist, ist das Vermitteln von Wissen. Weiterlesen →

Wie viel Usability Engineering braucht das RE? Teil 4

Nun zum letzten Teil der Blogserie „Wie viel Usability Engineering (UE) braucht das RE?“, in dem wir uns mit dem Transfer der bereits vorgestellten Methoden und Artefakte des Usability Engineerings ins Requirements Engineering beschäftigen.

Um eines vorweg zu nehmen: Es gibt keine Standardlösung, wie und wann man UE und RE miteinander verknüpft. Weiterlesen →

Krisen- und Katastrophenkommunikation

Jeder Einzelne erlebt in seinem Leben Krisen, manchmal auch Katastrophen. Diese sind meist persönliche Schicksale, die uns im Einzelnen betreffen. In Projekten kann es uns genauso gehen, mit dem Unterschied, dass hier der Umkreis der Beteiligten wesentlich größer ist. Im Gegensatz zu persönlichen Krisen können wir deshalb in Projektschieflagen von den erprobten Notfallprogrammen humanitärer Krisen viel lernen. Weiterlesen →