Aus dem Leben eines SOPHIST-Azubis – Teil 6

Ein halbes Dutzend Beiträge, und langsam kommen wir zum Ende.
In diesem Sinne begrüße ich Sie zum vorletzten Teil dieser Beitragsreihe.
Traditionell starten wir mit dem Rückblick auf den vorherigen Beitrag:

Mittlerweile befinde ich mich nicht mehr im Homeoffice.
Ich könnte und dürfte zwar, allerdings fühlte ich mich dort nicht nur mehr und mehr alleine, sondern auch meine Produktivität hatte enorm nachgelassen. Daher lieber wieder zurück ins Büro und dort mit viel Sicherheitsabstand am Schreibtisch sitzen. Das erhöht zwar theoretisch das Risiko einer Erkrankung, doch sehe ich es entspannt, da wir ohnehin nur zu zweit im Raum sitzen.

Wie es sonst so aussieht fragen Sie sich?
Nun, man sieht weniger Leute, privat wie auch beruflich. Dadurch werden weniger Werbemittel verteilt und der Fokus liegt auf anderen Dingen. Im Hintergrund unserer Website passiert zurzeit einiges an spannenden Dingen. Interne Projekte, die neben dem Alltag sonst häufig wenig Zeit gefunden haben, bekommen endlich den Stellenwert, den sie verdienen und durch die neue Situation gibt es immer wieder neue  Diskussionen und Innovationsthemen. Eines davon ist zum Beispiel das Thema REconnect, das aktuell auch in einer Blogserie vorgestellt wird.

Abgesehen davon werden einige Prozesse überdacht, angepasst und optimiert. Gerade im Marketing, wo die letzten Jahre durch diverse Großprojekte wenig Zeit blieb, den Alltag zu hinterfragen, wird nun einiges auf- und umgeräumt.

Alles in Allem sind trotz der geringeren Auslastung, was klassische Werbemittel angeht, die Aufgaben konsequent mehr geworden und eine Aufzählung dieser würde hier schlichtweg den Rahmen sprengen.

Trotz allem kann ich sagen, dass ich nach wie vor froh bin, ein Teil dieses Teams sein zu dürfen. Kein Tag ist wie der andere. Es gibt ständig wechselnde Aufgaben und ein unglaublich angenehmes Arbeitsklima.

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