User Storys schreiben – so geht’s richtig

„Als Nutzer möchte ich …” – die Schablone ist brav ausgefüllt, das Product Backlog ist voll, und trotzdem kommt aus der Entwicklung die Rückfrage: Was sollen wir hier eigentlich bauen? Der Grund ist unbequem: Eine formal perfekte User Story kann leer sein – und dieser Fehler fällt nicht im Refinement auf, sondern erst im Sprint.

Im Video zeigt dir Michael an einem durchgehenden Smart-Home-Beispiel, woran du eine gute User Story erkennst: die drei W-Fragen (Wer, Was, Wozu), warum der Wozu-Teil der wichtigste ist und trotzdem fast immer fehlt, was die sechs INVEST-Kriterien leisten – und wann das INV reicht – und wie Akzeptanzkriterien aus einer Story einen Abnahme-Anker machen.

Die Satzschablone für User Storys, die drei W-Fragen und alle Beispiele aus dem Video findest du vertieft in unserer kostenfreien Agilitätsbroschüre: https://sophist.de/5ajj

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