Ein Tool löst keine schlechten Anforderungen

Attribute gefüllt, Status auf „geprüft”, Traces gezogen – und trotzdem kommen aus der Entwicklung dieselben Rückfragen wie vor der Tool-Einführung. Wer ein Requirements-Management-Tool einführt und erwartet, dass die Anforderungen dadurch besser werden, löst das falsche Problem: Ein Tool kennt den Zustand einer Anforderung, nicht ihre Qualität.

Im Video zeigt dir Hans die drei Fragen, die kein RE-Tool beantworten kann: Wogegen wurde eigentlich geprüft? Wer steht für die Qualität einer Anforderung gerade? Und woran erkennt ihr überhaupt eine gute Anforderung? Dazu siehst du, warum die Antworten kein neues Tool und keine größere Lizenz brauchen – sondern drei Festlegungen, die zusammen an einen Nachmittag passen.

Die im Video erwähnten Satzschablonen für funktionale und nicht-funktionale Anforderungen findest du in unserer kostenfreien MASTeR-Broschüre: https://sophist.de/wwng

Noch mehr davon? Auf unserem YouTube-Kanal erscheint jede Woche ein neues Video zu Requirements Engineering, Systems Engineering und KI im RE – schau vorbei und lass gerne ein Abo da, dann verpasst du keines: SOPHIST GmbH

Ihr steckt gerade in einer Toolauswahl oder der Frust nach der Einführung ist schon da? Die SOPHISTen unterstützen bei Toolevaluierung und -einführung: https://sophist.de

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