Innovationsmanagement bei SOPHIST – Das 4er-Team der Innovationen:

Wir SOPHISTen haben in den letzten 15 Jahren viel Innovatives im Requirements Engineering erfunden. Dadurch wurde die Qualität im Requirements Engineering (RE) deutlich verbessert, darüber hinaus dessen Bekanntheitsgrad erhöht und weiterhin wurde der Platz des RE als fester Teil im gesamten Entwicklungsprozess gesichert.

Wie kam es jedoch dazu, dass wir stetig neue innovative Produkte im Requirements Engineering entwickelten?

Die Ideengeber sind bei uns häufig unsere Kunden, die wir in deren RE beobachten und sehen wo es noch im Prozess oder bei Methoden klemmt. Weitere Ideen werden jedoch auch in unseren fachlichen Diskussionen während unserer Beratertage entdeckt. Ein wirkliches Produkt entsteht jedoch nur genau dann, wenn man es zu Stande bringt, die Idee zu einem funktionierenden innovativen Produkt weiterzuentwickeln.

Genau hier kommt unser Innovationsprozess ins Spiel: Ähnlich wie ein typisches Software-Entwicklungsprojekt existiert eine Beantragungsphase des Projekts, eine Entwicklungsphase und eine Transition der Ergebnisse. Weiterhin liefern verschiedene, definierte Kontrollpunkte – unsere Inno-Screening Gates – die Messgrößen im Projektfortschritt.

Dies alles funktioniert jedoch nur durch eine Leitung rund um Innovationsprojekte aus unterschiedlichen Perspektiven. Im Mittelpunkt stehen dabei der Projektleiter des Inno-Projekts, der Inno-Coach, der Inno-Controller und die SOPHIST Geschäftsführung.

  • Aus der Sicht der SOPHIST Geschäftsführung ist Budget für Innovationen geplant, welches diese für Ideenfindungen und Inno-Projekte freigibt. Als Ergebnis für das eingesetzte Budget liefern die Inno-Projekte vermarktbare Innovationen.
  • Der Inno-Coach dient als RE-fachlicher Sparrings-Partner für die Geschäftsführung und für den Inno-Projektleiter, um innovative Ideen und Ergebnis inhaltlich zu diskutieren und zu bewerten.
  • Der Inno-Controller unterstützt bei der Aufplanung der Inno-Projekt, bewertet den inhaltlichen Verlauf gegenüber dem Ressourcenverbrauch in Kooperation mit dem Inno-Projektleiter. Der Inno-Controller ist die freigebende Instanz für die Screening-Gates im Innovationsprozess.
  • Der Projektleiter des Inno-Projekts übernimmt die Verantwortung, mit den gegebenen Ressourcen die inhaltlichen Ergebnisse erstellen zu lassen.

Durch diese 4er-Teilung in der Verantwortlichkeit rund um Innovationen und dem zu Grunde liegenden Innovationsprozess, gelingt es uns (meist ;-)) eine Idee zum marktfähigen innovativen Produkt zu entwickeln.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


2 + vier =